Kolloidales Silber             Hintergrundinformationen von Silberwasser.de

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Kolloidales Silber - Informationen über Herstellung, Wirkung uva.

Kolloidales Silber - warum noch eine Seite zu diesem Thema werden Sie fragen, wenn es doch dazu schon -zigtausend Seiten im Internet gibt?
Die Frage scheint berechtigt. Es sind ja bereits weit über hunderttausend Seiten allein bei Google gelistet. Was soll das also noch?
 Flaschen
Die Antwort ist recht einfach: All jenen, die ernsthaft nach Alternativen suchen und sich vor allem über das "Silberwasser" informieren möchten, wollen wir an dieser Stelle Erfahrungen und sachliche Informationen anbieten.
Denn:
Seit dem Bestehen des Internets wurden noch nie so viele falsche Aussagen über kolloidales Silber verbreitet, wie in den letzten Monaten und Jahren. Und das sowohl von Gegnern als auch von Befürwortern. 
 
Allein in dem Forum uni-protokolle.de mit derzeit über 500 Beiträgen auf 39 Seiten (wer soll den Wahnsinn eigentlich noch lesen?) tummeln sich die unsinnigsten Behauptungen. Geräteverkäufer, Strukturvertriebe und Möchtegerndoktoren versuchen sich gegenseitig möglichst kräftig in den Dreck zu ziehen. 
 
Pseudowissenschaftler versuchen mit angeblich wissenschaftlichen Beweisen und Berechnungen auf der einen Seite die Wirkungslosigkeit, auf der anderen Seite die Gefährlichkeit des kolloidalen Silbers zu belegen. Damit werden Anwender gezielt verunsichert und fehlinformiert.
Jahrelange positive Erfahrungen werden dabei genauso ignoriert wie die jahrelange und seriöse Arbeit von vielen Therapeuten.
Herausragende Forschungen wie die Kolloidforschung von Hacheney werden überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Wahrscheinlich wissen die meisten dieser Pseudowissenschaftler nicht einmal, daß  es diese Forschungen seit Jahren gibt und daß sie bereits zu revolutionären Erkenntnissen geführt hat.
 
Wer in Foren dieser Art noch nach seriösen Informationen sucht, der sucht die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen.
 
Nach nunmehr einem Jahrzehnt wird Kolloidales Silber in Deutschland immer bekannter und die Erfahrungen stimmen zuversichtlich. 
Kritiker müssen sich heute die Frage gefallen lassen, ob herkömmliche Antibiotikas noch die Alternative zu kolloidalem Silber sein können:

"... hämolyt. Anämie, allerg. Vaskulitis od. Nephritis, Überempfindlichkeitsreakt. aller Schweregrade bis anaphylakt. Schock, mögl. in Einzelf. revers. Blutbildveränd. (Granulozyto-, Thrombozyto-, Panzytopenie, Anämie, Myelosuppression, Verläng. d. Blutungs- u. Prothrombinzeit). Selten akute interstit. Nephritis ..."; "... In Einzelf.: Lebensbedrohl., anaphylaktischer Schock. Nicht auszuschließen ist eine allerg. Reakt. wie nach Zweitkontakt b. Pat. m. Pilzinfektionen, da hier eine Antigengemeinschaft bestehen kann ..." usw. usf.

Jeder kennt die ellenlangen Aufzählungen von Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen der Beipackzettel von Antibiotikas. Auch wenn sie von den meisten kaum noch wahrgenommen werden, so sind sie dennoch Realität. Betrachtet man dem gegenüber die (bisher hypothetischen) Nebenwirkungen des kolloidalen Silbers und vergleicht die bisherigen Erfahrungen, so muß sich nach meiner Meinung der Verdacht aufdrängen, daß die vehementen "KS-Gegner" in den besagten Foren lediglich als Marionetten der Pharmaindustrie fungieren.


Diese Seiten sollen Ihnen nun bei Ihrer Suche weiterhelfen und hoffentlich etwas mehr Klarheit verbreiten.
Aus Zeitgründen ist es uns allerdings nicht möglich, die einzelnen Themen so ausführlich zu bearbeiten, wie es die Autoren Pies, Reinelt, Kühni und von Holst geleistet haben. Für eine Vertiefung der Thematik "Kolloidales Silber" empfehlen wir deshalb unbedingt deren Bücher.

Ionic-Pulser
"Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf. Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher."
Bertolt Brecht
 
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Wirkungen von kolloidalem Silber

Eine ausführliche Darstellung der Silberwirkungen würde den Rahmen dieser Website sprengen. Deshalb werden hier nur die nach unserem Erachten wichtigsten Erkenntnisse aufgezeigt. Für eine Vertiefung der Thematik verwenden Sie bitte die angegebenen Quellen.

Ohne Ionen keine Wirkung!
Silber hat in allen Formen (Ionen, Atome, Partikel) eine antimikrobielle (keimtötende) Wirkung. [6] Das betrifft Bakterien, Viren, Pilze usw. Nicht betroffen sind offensichtlich mehrzellige Organismen.
Allerdings ist auch heute noch nicht die Wirkungsweise vollständig geklärt. Es ist höchstwahrscheinlich, daß vor allem Silberionen für die keimtötende Wirkung verantwortlich sind, da diese durch Reaktion mit Cytocromen die Atmungskette von Bakterien und Pilzen unterbrechen. Das steht keineswegs im Widerspruch zum oben Gesagten, da metallisches Silber in flüssiger Umgebung beständig Silberionen abgibt. 
Viren werden wahrscheinlich abgetötet durch die Bildung von DNA- oder RNS-Silberkomplexen und der dadurch verhinderten Vermehrung der Erbsubstanz. Weitere Wirkmechanismen werden derzeit u.a. diskutiert: Zerstörung von Nukleinsäuren, Wechselwirkung mit Aminosäuren, Proteinen, Enzymen und der Zellmembran, Beeinträchtigung der Energiegewinnung.
In Laborversuchen konnte festgestellt werden, daß bereits in Lösungen von 10 ppm Erreger innerhalb von wenigen Minuten abgetötet wurden (Neagli) [1]. Spätere Versuche erzielten ähnliche Wirkungen bereits mit 2,5 bis 5 ppm (Birgham Young University) [1].
Da Silber in wäßriger Umgebung immer Ionen abgibt, kann es kolloidales Silber ohne Ionen nicht geben. Falls doch, so wäre dies wertlos, da wie oben bereits gesagt, vor allem die Ionen für die Wirkung verantwortlich sind.

Diese Erkenntnisse sind jedoch nicht unmittelbar auf den Menschen übertragbar. Zu niedrige Konzentrationen und Dosierungen führen hier selten zu einem befriedigendem Ergebnis. Man muß beachten, daß allein durch die Verdünnung  mit dem Blut die anfängliche Konzentration bereits stark herabgesetzt wird. Da unser Körper bekanntermaßen zum größten Teil aus Wasser besteht, erhalten wir ppm-Werte weit hinter dem Komma.
Es konnte festgestellt werden, daß bei hohen Verdünnungen des Silberkolloids sämtliche Bakterien lebensfähig blieben bzw. sich sogar vermehrten [1].
Erfahrungen haben gezeigt, daß für die meisten Anwendungen eine Konzentration von ca. 25 - 50 ppm und davon 10-20 ml und mehr pro Tag optimal sind. Rein theoretisch müßte aber auch diese Menge viel zu gering sein, um zu der genannten keimtötenden Wirkung zu kommen. Daß es dennoch funktioniert, hängt mit der veränderten Wirkungsweise von Kolloiden zusammen.
Des weiteren könnte die Fähigkeit des Wassers, Informationen zu speichern und weiterzugeben (ähnlich dem homöopathischen Prinzip), ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.
Gerade durch diesen Widerspruch zwischen Berechnung und Erfahrungen hat sich herausgestellt, daß sog. wissenschaftliche Methoden nur in sehr geringem Maße dazu taugen, die Wirkungen kolloidalen Silbers ausreichend zu erklären:
 
Der Mensch ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht berechenbar.
 
Was kann es nicht
  • Kolloidales Silber kann nicht heilen! Denn die Erreger, die es tötet, sind nicht die Ursache sondern bestenfalls der Auslöser von Krankheiten. Heilen bedeutet jedoch die Beseitigung der Ursachen.
  • Kolloidales Silber kann nicht zwischen gut und böse unterscheiden. In entsprechender Konzentration und Menge in den Darm gebracht bedeutet auf jeden Fall eine Störung der Darmflora. Allerdings bedarf einer recht großen Menge und einer bestimmten Art der Einnahme, um diesen Effekt zu erreichen. Tatsächlich wurde von Darmstörungen durch Einnahme kolloidalen Silbers bisher nur sehr wenig berichtet.
  • Die "Mikrobe der menschlichen Dummheit" ist vollständig resistent gegen kolloidales Silber !
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Nebenwirkungen von kolloidalem Silber

Wußten Sie schon, daß Aconitum, die giftigste Pflanze Europas, bei der schon wenige Blüten tödlich wirken, bereits ab einer homöopathischen Potenz von D4 frei in der Apotheke erhältlich ist? Und daß die Potenz von D4 einem kolloidalen Silber mit der Konzentration von 100ppm entspricht?
 
* * * * *
 
Die oftmals vorgebrachte Behauptung, kolloidales Silber sei nebenwirkungsfrei, ist schlicht und einfach falsch. Bereits bei hoher Dosierung am Anfang kann es zu Unverträglichkeitserscheinungen wie leichte Übelkeit, Schwächegefühl oder einfach ein flaues Gefühl im Bauch kommen. Allerdings verschwinden diese Erscheinungen sehr schnell, wenn man in den ersten 2-3 Tagen die Dosis “einschleicht”.
 
Bei plötzlich einsetzender massiver Abtötung von Erregern kann es zu einer starken Toxinfreisetzung kommen, was sich im Körper als Erstverschlimmerung der vorhandenen Symtome mehr oder weniger stark bemerkbar machen kann. Auch hier ist eine "einschleichende" Dosierung angeraten mit gleizeitigen Ausleitungsmaßnahmen.

! Warnen möchte ich hier ausdrücklich vor einer prophylaktischen (vorbeugenden) oder gar dauerhaften Einnahme. In erster Linie ist für die Bekämpfung von Erregern unser Immunsystem zuständig. Da wir stets von pathogenen (krankmachenden) Keimen umgeben sind, ist unser Immunsystem auch für die ständige Auseinandersetzung mit Erregern ausgelegt. Nimmt man dem Immunsystem diese Möglichkeit der Auseinandersetzung, dann kann es durchaus vorkommen, daß sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Autoagressionskrankheiten wären die mögliche Folge.
Erfahrungen haben gezeigt, daß zum Beispiel Kinder, die kaum mit Erregern in Berührung kommen, in späteren Lebensjahren derartige Krankheiten entwickeln können.

Die irreversible (nicht rückbildungsfähige) Graufärbung von Haut und Schleimhäuten, Argyrie, sei hier ebenfalls erwähnt, da dieses Krankheitsbild immer wieder benutzt wird, um Anwender von kolloidalem Silber massiv zu verunsichern.
Bisher ist kein Fall bekannt, in welchem durch eine vernünftige Verwendung von kolloidalem Silber eine Argyrie ausgelöst wurde. Die in den Medien verbreiteten Fälle beruhen entweder auf der Überdosierung von Silberverbindungen oder der maßlosen Einnahme von (z.T. verunreinigten) Silber-Dispersionen in Größenordnungen von mehreren Gramm elementaren Silbers innerhalb sehr kurzer Zeit.
Selbst Dosierungen von über 200ml / 50ppm pro Tag führen offensichtlich zu keinen negativen Effekten, wie Versuche verschiedener Therapeuten zeigen [1][2].
 
Folgendes muß man jedoch zu bedenken:
Unabhängig von der Herstellungsart enthalten Silbersuspensionen immer auch Silber-Ionen. Das wäre nur durch Zusatzstoffe vermeidbar. Denn auch metallisches Silber setzt in wässriger Umgebung stets Silber-Ionen frei. Und das beginnt bereits während der Herstellung und setzt sich in den Aufbewahrungsgefäßen und evtl. später im Körper fort.
Und diese Ionen sind es, die sich mit anderen Stoffen im Körper verbinden können, meist zu Silbersalzen (z.B. Silberchlorid). Diese Silbersalze sind jedoch unlöslich und lagern sich möglicherweise im Körper, v.a. der Haut, ab.
Dies alles ist jedoch eine rein theoretische Annahme, denn bisher konnte kein Anhaltspunkt gefunden werden, daß es im Körper tatsächlich zu irgendwelchen Verbindungen kommt.
Falls aber diese Annahme dennoch stimmen sollte ...

... ist es jedoch die Frage, in welchem Außmaß besagte Vorgänge stattfinden:
 
Silber ist insgesamt betrachtet eher reaktionsträge [6]. Da außerdem nach wie vor keine tatsächlichen Nebenwirkungen beobachtet werden konnten, kann man wohl davon ausgehen, daß die Bildung von Silbersalzen im Körper eine eher zu vernachlässigende Größe darstellt
Ein einfacher Versuch (mit dem Ionic-Pulser) hat uns bereits gezeigt, daß kolloidales Silber nach der Herstellung seine Tendenz sich zu binden, deutlich reduziert. Schon nach wenigen Stunden konnte trotz Salzzugabe kaum noch eine Trübung festgestellt werden - im Gegensatz zur Elektrolyse: hier genügt bereits ein einziges Salzkörnchen, um (während der Herstellung!) eine deutliche milchige Trübung zu erzeugen.
Trotz allem ist ein verantwortungsvoller Gebrauch unerläßlich, da eine Gefährdung bei maßloser Überdosierung duchaus bestehen kann.
Die Angaben von Höchsteinnahme-Mengen, nach denen es zu Schädigungen kommen kann, schwanken beträchtlich. Nach Kühni [7] liegen diese bei 78 -372 Litern mit 25 ppm. Das wären immerhin 2 - 10 Jahre lang 100 ml pro Tag. Allerdings ist unklar, ob dabei schon die Ausscheidung von Silber berücksichtigt wurde.
 
"Die Dosis macht das Gift!"
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Kolloidales Silber - Beschreibung, Herstellung und Lagerung

Was ist kolloidales Silber
Ein reines Silber-Kolloid besteht aus einer gleichmäßigen Verteilung (Dispersion) von kleinsten Silber-Partikeln mit Durchmesser von 1 bis 100 nm in einem Dispersionsmittel (z.B. Wasser). Diese Partikel sind nicht lösbar und bestehen aus einigen wenigen bis einigen tausend Atomen. Auch sogenannte Ionencluster werden als Kolloide bezeichnet. Ob dies wissenschaftlich korrekt ist, soll hier nicht diskutiert werden. Kolloide Partikel sollen auf Grund ihrer elektrischen Ladung und der sog. Brownschen Molekularbewegung in der Schwebe bleiben. Für den Laien relativ unverständlich, da ja Silber gut 10 mal schwerer als Wasser ist.
Interessant dürfte hier allerdings die Kolloidforschung (Organische Physik) von Hacheney sein, der Kolloiden generell andere Kräfte zuschreibt.
Es ist heute jedoch technisch (bis auf wenige Ausnahme, siehe weiter unten) kaum möglich, ein reines Silberkolloid herzustellen. Die elektrolytisch hergestellten Dispersionen enthalten immer Silber in Form von Ionen, Kolloiden (Partikel, Cluster) und Atomen. Nur die Verteilung der einzelnen Bestandteile ist unterschiedlich.

Herstellung
Während in der Vergangenheit mit teuren chemischen und mechanischen Verfahren versucht wurde, kolloidales Silber zu erzeugen, so stehen uns heute die weitaus günstigeren elektrolytischen Verfahren zur Verfügung. Der entscheidende Vorteil der heutigen Elektrolyse dürfte wohl darin liegen, daß es damit möglich ist, tatsächlich Kolloide in der oben genannten Größenordnung herzustellen. So ist beispielsweise nachgewiesen worden, daß beim Ionic-Pulser der medionic GmbH die Teilchengröße in der frischen Suspension kleiner als 7 nm (zu etwa 90% 1 nm) ist.
Das zweite Kriterium dürfte wohl der Preis sein. In der Vergangenheit war kolloidales Silber nahezu unbezahlbar, weshalb es dann auch von den wesentlich billigeren Antibiotika vom Markt verdrängt werden konnte.

Heute genügt die einmalige Anschaffung eines sogenannten Silbergenerators, um beinahe unbegrenzt kolloidales Silber herstellen zu können. Wobei ausschließlich Geräte gemeint sind, die die Herstellung eines reinen kolloidalen Silbers ermöglichen.
Wenn wir von reinem kolloidalem Silber reden, dann meinen wir eine Dispersion, die ausschließlich aus destilliertem Wasser und Silber in seinen unterschiedlichen Formen besteht. Sie enthält keine weiteren Substanzen. Um solch ein reines Silberkolloid zu erhalten, sind einige wenige Faktoren wichtig.
Die elektrische Leistung und Spannung an den Elektroden müssen ausreichend hoch. Nur so ist es möglich, bei geringer Leitfähigkeit des Dispersionsmittels Wasser kleinste Silberpartikel in ausreichender Menge von den Elektroden zu lösen. In der Regel wird dies durch Erhitzen des Wassers vor der Elektrolyse begünstigt.
Moderne und ausgereifte Geräte sind heute in der Lage, unabhängig vom verwendeten Wasser kontinuierlich Silber von den Elektroden zu lösen, so daß innerhalb einer bestimmten Zeit eine genaue und reproduzierbare Silberkonzentration entsteht. Lesen Sie dazu auch die Seite über die Auswahl von Silbergeneratoren.
Weitere Gesichtspunkte zur Herstellung finden Sie auf der Seite Diskussionen
 
Ein ganz andere und noch relativ unbekannte Variante eröffnet völlig neue Perspektiven. Die wahrscheinlich einzigste Möglichkeit, eine relativ reine kolloidale Silberdispersion herzustellen, erfolgt mittels Spezialverfahren in den patentierten nano-dynamic®-Anlagen. Dabei werden durch physikalische Verwirbelung destilliertes Wasser und reines Silber zu einer dauerstabilen Silberlösung vermischt, wobei zum Beispiel Sonneneinstrahlung den kolloidalen Zustand nicht stört.
Doch auch hier muß bedacht werden, daß Silber stets Ionen an das Wasser abgibt.

Neuerdings werben einige Anbieter mit "komplizierten und teuren" Verfahren, die "echtes kolloidales Silber" erzeugen sollen, welches angeblich keine Ionen enthält. Dabei handelt es sich meisten um ein einfaches Verrühren von Silber-Pulver mit Wasser. Die dabei erzeugten hohen Konzentrationen sind therapeutisch gesehen unsinnig, die Angaben über die Partikelgröße fehlen oder sind nicht nachvollziehbar.
Allerdings wird hier den Kunden verschwiegen, daß es gar kein kolloidales Silber ohne Ionen geben kann. Denn Silber setzt in wäßriger Umgebung kontinuierlich Ionen frei. Außerdem wird  Silberpulver von den Herstellern mit Casein (ein Milcheiweiß!) als Korrosionsschutz versetzt (bis zu 30%). Diese dunkelgraue Lösung würde ich eher als Silberschlamm bezeichnen. Wirkung? Nebenwirkungen? Bilden Sie sich Ihr Urteil selbst ... 

Konzentration
Die Konzentrationsangabe erfolgt in ppm (parts per million). Das bedeutet die Anzahl der Wirkstoffanteile (Silber) auf 1 Million Lösungsstoffanteile (destilliertes Wasser).
Beispiele:
- 25 ppm = 25 Silberanteile auf 1.000.000 Wasseranteile, umgerechnet 25 mg Silber pro Liter Wasser.
- 50 ppm = 50 Silberanteile auf 1.000.000 Wasseranteile, umgerechnet 50 mg Silber pro Liter Wasser.
Bei kolloidalem Silber werden die Gewichtsanteile zur Konzentrationsberechnung herangezogen.

Lagerung
Kolloidales Silber ist sehr lichtempfindlich und verliert seine Wirkung in elektromagnetischen Feldern. Deshalb sollte es unbedingt nach der Herstellung in ein Gefäß aus Braunglas abgefüllt werden.
Blau- oder Violettgläser sind für ein gewisses Spektrum des Sonnenlichts durchlässig und zur Energetisierung pflanzlicher und homöopathischer Mittel gedacht. Damit sind sie jedoch für KS nicht zu empfehlen, da sie nicht über einen vollständigen UV-Schutz verfügen.
 
Haltbarkeit
Elektrolytisch hergestellte Silbersuspensionen sind nur begrenzt haltbar. Zum einen findet eine langsame Vergrößerung der Partikel statt, zum anderen sinken diese auf Grund der ganz allmählich nachlassenden Teilchenbewegung zu Boden. Diese Vorgänge sind in einer reinen Dispersion nicht aufzuhalten.
Anbieter, die Haltbarkeiten von einem Jahr und länger oder gar unbegrent angeben, handeln m. M. in jedem Falle unseriös, da entweder falsche Angaben gemacht werden oder die Dispersion durch gewisse Zusätze haltbar gemacht werden. Diese sollten vom Käufer unbedingt gemieden werden!
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Fertiglösung kaufen oder selber herstellen?

 
Auf den ersten Blick scheint es günstig, sich eine fertige Silber-Lösung zu besorgen - kein Herstellungsaufwand und preiswert zugleich.
Dem stehen jedoch deutliche Nachteile gegenüber:
  • Sie können nie sicher sein, auch reines Silberkolloid zu erhalten. Manche Hersteller fügen zum Beispiel Salze hinzu oder verwenden Leitungswasser, um den Fertigungsvorgang zu beschleunigen. Das kann fatale Folgen für Ihre Gesundheit haben.
  • Veränderungen in der Wirksamkeit durch Transport und Lagerung sind nicht abschätzbar.
  • Benötigen Sie größere Mengen, dann sind Fertiglösungen sehr schnell um vieles teurer als ein Silbergenerator.
  • Es gibt für die kommerzielle Herstellung als Arzneimittel in Deutschland keine Zulassung. Anbieter von Fertiglösungen bewegen sich mit Ihrem Angebot meist irgendwo im Bereich der Illegalität und können von heut auf morgen mit Ihrem Angebot verschwunden sein. Auf keinen Fall können Sie einen solchen Anbieter für irgendwelche schädlichen Folgen haftbar machen.
  • In nur wenigen Fällen handelt es sich um einen professionellen Anbieter. Sie können sich damit nicht auf die Wirkungs- und Konzentrationsangaben verlassen. Häufig werden Geräte verwendet, die entweder im Eigenbau entstanden sind oder die keine genormte Silberabgabe ermöglichen. Es können auf diese Weise Konzentrationsschwankungen entstehen, die zwischen 0,x ppm und mehreren 100.000 ppm (!) liegen.[1] Desweiteren besteht die Gefahr, daß statt der Teilchen im Nanobereich wesentlich größere entstehen, die sich dann u.U. nicht nur in der Haut, sondern auch in den inneren Organen einlagern.
Damit dürfte eigentlich die Frage, ob Fertiglösung oder Silbergenerator, schon beantwortet sein.
 
Ein wichtiger Hinweis an alle Vertreiber und Anwender von Silbergeneratoren:
Lassen Sie die Hände von Geräten, bei denen der Hersteller die Verwendung von Leitungswasser, Mineralwasser oder die Zugabe von Salz und anderen Stoffen empfiehlt!
Zwei uns inzwischen bekannt gewordene Fälle von Argyrie sind genau auf diesen Umstand zurückzuführen! Die Anwender hatten die Empfehlung des Herstellers befolgt und für die Zubereitung von KS Leitungswasser verwendet.
 
Silbergeneratoren - die Qual der Wahl
Mit dem immer stärkeren Bekanntwerden des kolloidalen Silbers ist auch mit dem Angebot von Silbergeneratoren ein regelrechter Boom entstanden. Vor allem aus den USA wird der Markt mit den unterschiedlichsten Geräten allmählich überschwemmt. Aber auch alle möglichen Bastler versuchen zunehmend, einStück vom Kuchen abzubekommen. Dabei stehen manche Aussagen der Hersteller über die Eigenschaften und Funktionen mitunter in direktem Widerspruch. Die einen behaupten, mit Gleichspannungsgeräten beste Ergebnisse zu erzielen, die anderen wiederum wollen Geräte mit mehreren Tausend Volt an den Mann bringen. Da ist der Laie natürlich überfordert.

Hier nun einige Punkte, die Sie beachten sollten, wenn Sie sich für den Kauf eines Silbergenerators entscheiden:
  • Das Gerät sollte professionell von einer anerkannten Firma gefertigt sein und es sollte beim Händler einen kompetenten und erfahrenen Ansprechpartner geben, den Sie auch telefonisch erreichen können.
  • Die Herstellung von kolloidalem Silber muß ohne Zusatzstoffe, mit reinem destilliertem Wasser (Aqua dest oder Aqua bidest) möglich sein.
  • Es sollten genaue Konzentrationen bis wenigstens 50 ppm herstellbar sein.
  • Der Reinheitsgrad der Silberelektroden muß mind. 99,99% betragen und muß nachweisbar sein (Werkszeugnis).
  • Die Silberelektroden sollten auch noch in einigen Jahren lieferbar sein.
  • Das Gerät muß an den Elektroden im Bereich der Kleinspannung (< 50 V) arbeiten. Das ist wichtig für Ihre eigene Sicherheit. Verzichten Sie unbedingt auf Geräte mit Hochspannung!
  • Der Silbergenerator sollte mindestens mit pulsierenden Gleichspannung arbeiten und über einen Netzanschluß verfügen. Batteriegeräte sind untauglich, da sie den hohen Energieanforderungen nicht gewachsen sind und damit auf Dauer Ihren Geldbeutel und die Umwelt deutlich belasten. Außerdem beeinflußt der schwankende Ladungszustand negativ die konstante Silberabgabe an den Elektroden, was genaue Konzentrationen verhindert.
  • Auf eine eingebaute Temperaturkontrolle können Sie verzichten, da es generell empfehlenswert ist, das Wasser vor Gebrauch zu erhitzen. Es gibt übrigens seit längerem Geräte, die auch bei kaltem Wasser die erforderliche Qualität liefern.
  • Meiden Sie unbedingt Geräte, die mit Leitungswasser oder Salzzugabe arbeiten (Gefahr der Argyrie durch Silberverbindungen!). Diese Geräte sind, auch wenn sie evtl. teuer sind, oft nur mit einer minderwertigen Elektronik ausgerüstet, die nicht in der Lage ist, mit destilliertem Wasser zu arbeiten.
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Eigene Erfahrungen mit kolloidalem Silber

Die folgenden Erfahrungen und weitere konnten wir vor allem über mehrere Jahre mit selbst hergestelltem kolloidalen Silber machen.
 
Anfang 2002 bemerkte ich bei mir eine ständige Zunahme der Schmerzen im rechten Kniegelenk, die bereits im Vorjahr schleichend begonnen hatten. Parallel dazu gab es eine etwa fünfmarkstückgroße Stelle am rechten Unterschenkel mit ständig zunehmenden heftigen Juckreiz. In den folgenden Monaten kam es nun zu wiederholten Kiefergelenkentzündungen, stechendem Dauerkopfschmerz in den Schläfengegenden, Parästhesien im linken Kopfbereich und einer rötlichen Verfärbung der Stelle am linken Unterschenkel. Nach etwa einem Jahr zunehmender Beschwerden kam mir endlich der Gedanke an eine Borreliose (durch Zecken übertragbare Infektionskrankheit). Da ich von kolloidalem Silber bereits gelesen hatte, begann ich sofort mit der Einnahme. Anfangs 25ppm teelöffelweise, später 50ppm und ca. 30-50 ml pro Tag.
In den ersten beiden Monaten wurde es nicht viel besser aber auch nicht schlechter. Danach ging es langsam bergauf, mit periodisch wiederkehrenden Verschlechterungen. Aber am Ende - nach etwa 7 Monaten - waren alle Symptome dauerhaft verschwunden.
 
Im Sommer 2004 überfiel mich eine Gürtelrose (Herpes zoster) im linken Brust- und Rückenbereich. Bereits während der beginnenden Schmerzen kam mir glücklicherweise der richtige Verdacht und ich nahm sofort kolloidales Silber, 50ppm und etwa 100 ml täglich. Die Erkrankung verlief sehr abgemildert. Es kam zur Bildung nur weniger Bläschen. Allerdings mußte ich eine Salbe zur Schmerzlinderung verwenden (Kytta-Salbe f) Nach knapp 2 Wochen war alles vollständig ausgeheilt. Bis heute (02/07) gab es keine weiteren Beschwerden.
 
Diese beiden Beispiele aus meiner eigenen Erfahrung sollen genügen. Ich habe hier lediglich meine Beobachtungen aufgeschrieben und behaupte keinesfalls, daß mich kolloidales Silber von Borreliose und der Gürtelrose geheilt hat. Vielleicht war es ja nur Einbildung, ein (allerdings immer wiederkehrender) Plazeboeffekt oder der Glaube an die Sache - die entsprechenden Schlußfolgerungen möge jeder selber ziehen ...
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Diese Seiten sind keine Anleitung zur Selbsthilfe bzw. Anwendung von kolloidalem Silber. Bei Beschwerden sollten Sie einen Heilpraktiker oder Arzt aufsuchen.
Wenn Sie kolloidales Silber anwenden möchten, sollten Sie einen entsprechend erfahrenen Therapeuten konsultieren.
 
NaturaQuell: Levitiertes Wasser mit nano-dynamik®-Anlagen nach Hacheney®