Was ist kolloidales Silber?

Beginnen wir mit der Theorie, die wir dann auch gleich wieder verlassen werden. Dort heißt es u. a., daß ein Kolloid ein System aus Teilchen ist, die aus bis zu 50.000 Atomen bestehen und die in Größenordnungen von ca. 1-1000 nm innerhalb eines Dispersionsmediums vorliegen (chemie.de).
Demnach wäre kolloidales Silber die Verteilung kleinster Silber-Teilchen (Partikel) in Wasser. Man spricht in dem Fall auch auch von einer Dispersion. Soweit in aller Kürze die Theorie.
In der Praxis stellt sich das allerdings etwas anders dar. Die meisten Herstellungsverfahren, allen voran die mittels Elektrolysegeräten (z.B. Ionic-Pulser®), erzeugen einen hohen Anteil an wirksamen Silber-Ionen, die in das Wasser gelöst werden. Aber auch reines elementares Silber löst in Wasser beständig Ionen. Es handelt sich also immer um ein Gemisch, bestehend aus Silberionen, Atomen und kolloidalen Partikeln. Demzufolge müßte man es also ionisch kolloidales Silber nennen.

Hoher Ionenanteil - Vorteil oder Nachteil?

Leider wird über Silberionen von diversen Anbietern nach wie vor der größte Unsinn verbreitet. Mit ein wenig Sachverstand dürfte sich die Frage eigentlich gar nicht stellen. Zum einen sind bekanntermaßen immer Silberionen vorhanden, zu anderen geht von ihnen die tatsächliche Wirkung aus. Da alle uns bekannten Wirkungen letztlich durch Silberionen entstehen, können wir die Ionen-Bildung ausnahmslos positiv bewerten.
Anwendungen, die ausschließlich der Partikel bedürfen, sind uns zwar nicht bekannt, was jedoch nicht bedeutet, daß es diese nicht gibt. Allerdings ergibt sich hier die bereits beschriebene Tatsache, daß Silber im Wasser immer Ionen abgibt. Ein reines kolloidales Silber ohne Ionen-Gehalt ist zwar möglicherweise technisch herstellbar, aber in dieser Form nicht haltbar, da es unmittelbar wieder Ionen freisetzt.
Aus unserer Sicht sind demnach Angebote wie „reines kolloidales Silber ohne Ionen“ eine Irreführung der Käufer. Selbst wenn man Silber-Pulver in Wasser einrührt, entstehen unmittelbar Silberionen, auch wenn es auf Grund der hohen Partikelgröße nur wenige sind. Und - gäbe es tatsächlich ein kolloidales Silber ohne Ionen, dann wäre es unwirksam.

Kolloidales Silber mit dem Ionic-Pulser®

Bereits seit 2002 wird von der Fa. Silberstab kolloidales Silber mit modernsten Elektrolysegeräten hergestellt, die unter dem Markennamen Ionic-Pulser® inzwischen europaweit bekannt sind. Damit ist die Fertigung reinster Dispersionen unterschiedlichen Konzentrationen problemlos möglich.

Das Kaufen von fertigen Silberlösungen wird zwar von vielen Anbietern als vorteilhaft gegenüber der eigenen Herstellung angepriesen, doch der Vorteil betrifft in der Regel nur deren Einnahmen. Die Kosten für die Kunden erreichen mitunter in kurzer Zeit enorme Höhen, abgesehen von der Ungewißheit, was die Lösung tatsächlich enthält und welchen Einflüssen Sie auf dem Transportweg ausgesetzt ist.
Die Eigenherstellung mit entsprechend geeigneten Geräten ist eine klare Alternative  und bietet wenigsten genauso hohe Qualitäten wie gekaufte Fertiglösungen, in der Regel zu einem Bruchteil des Preises. Das verdirbt natürlich das Geschäft all jener, die ausschließlich mit fertigem kolloidalen Silber ihren Gewinn machen.

Herstellung mit modernsten Silbergeneratoren

Um kolloidales Silber in bester Qualität liefern zu können, müssen vor allem zwei Bedingungen erfüllt sein:

  • genaue Silberabgabe
  • größte Reinheit

In der Vergangenheit stand an dieser Stelle noch "ein optimales Verhältnis der Partikelgrößen". Da aber nicht die Partikel, sondern die Silberionen wirksam sind, erübrigt sich eine Angabe bezüglich der Partikel.
Diese Voraussetzungen werden vorzüglich durch die eingesetzten Elektrolysegeräte des Ionic-Pulser®-Systems erfüllt. Speziell das “S-Gerät” wurde dafür in mehreren unabhängigen Labors im Auftrag des EMS-Instituts Berlin getestet, wobei die Konzentrationsangaben des Herstellers eindeutig bestätigt wurden.

Ionic-Pulser-System mit intelligenter Elektronik

Um eine genaue Silberabgabe zu erreichen, bedarf es nicht nur einer Strombegrenzung durch einen einfachen Widerstand, wie sie häufig anzutreffen ist, sondern einer fachgerechten Regelung, die zahlreiche Faktoren berücksichtigt. Dazu wurde von Wolfgang Jenkner, dem Inhaber der früheren Medionic GmbH, ein einmaliges elektronisches Verfahren entwickelt. Mit den Geräten Ionic-Pulser Standard S und Ionic-Pulser PRO wird durch dieses Verfahren allen Anwendern ermöglicht, selber kolloidales Silber in höchster Qualität herzustellen.
Mit dem System von Medionic können ganz einfach unterschiedliche Konzentrationen hergestellt werden.
Auf Grund dieser überragenden Eigenschaften und weiteren Vorteilen, die an anderer Stelle genauer benannt sind, verwenden wir für unsere Silberlösungen ausschließlich die beschriebenen Original-Geräte des Ionic-Pulser-Systems.
Darüber hinaus werden diese Silbergeneratoren von den meisten Sachbuchautoren und Therapeuten verwendet und empfohlen.

Kolloidales Silber durch fachlich versierte Herstellung

Wie oben bereits erwähnt, stellen wir seit 2002 professionell kolloidales Silber her. Seit dem haben wir natürlich umfangreiche Erfahrungen gewonnen, die wir selbstverständlich unseren Kunden zukommen lassen wollen.
Neben der selbstverständlichen Beratung – unabhängig von einem Kauf – können Sie von uns erwarten:

  • Reinstes kolloidales Silber
  • Hoher Anteil an positiv geladenen Ionen 1)
  • Unterschiedliche Konzentrationen und Mengen
  • Herstellung mit Feinsilber, Reinheit über 99,99% 2)
  • Herstellung mit dest. Wasser, Leitfähigkeit < 0,5 µS/cm 3)
  • Kein Zusatz weiterer Substanzen
  • Frische Herstellung nach Bestelleingang
  • Lieferung in lichtschützenden Braunglasflaschen
  • Einsatz bewährter Elektrolysegeräte der Marke Ionic-Pulser
  • Lieferung für Großabnehmer (fordern Sie unser Angebot an)
  • Umfangreiche mehrjährige Erfahrung in Herstellung und Anwendung

1) Das Verhältnis ändert sich noch stunden- bis tagelang in der fertigen Dispersion, weshalb keine genaue Angabe möglich ist. Frisch nach der Herstellung ist das Verhältnis zu Gunsten der Ionen am höchsten.
2) Mindestreinheit bedeutet, daß dieser Reinheitsgrad von der Silberscheideanstalt garantiert ist. Um diesen Grad einzuhalten, ist immer eine höhere Reinheit vorhanden.
3) In der Literatur wird eine Leitfähigkeit von unter 10 µS/cm gefordert. Wir empfehlen einfach destilliertes oder vollentsalztes Wasser.

Achtung! Viele Geräte sind nicht in der Lage, mit destilliertem Wasser kolloidales Silber herzustellen. Für das Ionic-Pulser System stellt destilliertes Wasser absolut kein Problem dar!

Qualitätsmerkmale

Fertiges kolloidales Silber kann natürlich unterschiedliche Qualitäten aufweisen. So wurde beispielsweise festgestellt, daß durch Hochspannung erzeugte Dispersionen größere Partikel aufweisen als durch Niedrigspannung erzeugte. Doch das läßt sich durch den Laien in der Regel nicht nachvollziehen.

Trübungen

Das einzige Merkmal, welches der Anwender selber ganz einfach beurteilen kann, ist die Trübung bzw. Durchsichtigkeit. Milchig trübe Dispersionen enthalten immer unerwünschte Silbersalze, die auf Herstellungsfehler hinweisen. Der größte Fehler, der hier gemacht wird, ist die Verwendung von Leitungswasser oder Mineralwasser. Auch Wasser aus Umkehr-Osmoseanlagen hat in der Regel keine ausreichende Reinheit, da es noch einen zu hohen Anteil an gelösten Salzen enthält.
Trübungen können nur durch die Verwendung von destilliertem Wasser vermieden werden!

Farbe

Die Verfärbung fertiger Dispersionen kann nach heutigem Wissensstand nicht zur Beurteilung der Qualität herangezogen werden!
Immer wieder behaupten diverse Anbieter von Fertiglösungen oder auch von bestimmten „Silbergeneratoren“, daß das fertige kolloidale Silber eine bestimmte Farbe aufweisen müsse. Meistens werden gleich noch im selben Atemzug andere Produkte als minderwertig dargestellt.
Das ist nicht nur falsch, sondern auch unseriös!
Die Verfärbungen von Silberlösungen unterliegen Ursachen, von denen viele überhaupt noch nicht erforscht sind, so daß darauf bezogene Qualitätsaussagen einfach nicht zulässig sind. Vor allem der ganze große Bereich der elektromagnetischen Felder und Strahlungen, der von der Hausinstallation über Mobilfunk bis hin zur Radarstrahlung durch Satelliten reicht, hat einen großen, aber unerforschten Einfluß.
Mehr dazu finden Sie hier.

Die Konzentration des kolloidalen Silbers

Kolloidales Silber wird gewöhnlich mit der Konzentrationsangabe in ppm (parts per million = Teile pro Million) versehen. Hierbei handelt es sich um die Angabe des Verhältnisses von Wirkstoff (Silber) zum Dispersionsmittel (Wasser).
Das hat jedoch nichts mit Teilchen (Partikeln) zu tun!
Leider ist dieser Irrglaube nicht auszurotten, wie sich auf etlichen Internetseiten, und inzwischen auch in den Kommentaren (s. unten), feststellen läßt.

Die Partikelgröße oder -anzahl spielt bei der ppm-Angabe keine Rolle!
Ebenso wenig das spezifische oder Molekulargewicht der beteiligten Stoffe!

Da es sich um Masseanteile handelt (es wird also das Gewicht zugrunde gelegt), können wir auch mg/kg (Milligramm pro Kilogramm) sagen. Und da 1 Liter Wasser genau 1 kg wiegt, bedeutet das ganz einfach:
ppm = mg/L (Milligramm pro Liter).

Fazit: Es ist absolut richtig, wenn in Bezug auf Metalldispersionen gesagt wird: ppm = mg/l (Milligramm pro Liter).

Messen der Konzentration

Eine Konzentrationsmessung ist für den Laien nicht möglich! Mit TDS-Metern (Leitfähigkeitsmeßgerät), Farbe der Lösung und auch mittels Tyndall-Effekt ist keine Konzentrationsbestimmung möglich. Das ist eine Tatsache, die selbst von diversen Buchautoren ignoriert wird.
Nur Speziallabore für Edelmetallanalytik sind in der Lage, den Silbergehalt in fertigen Dispersionen zu bestimmen.

Konzentrationsmessungen des fertigen kolloidalen Silbers sind mit einfachen Geräten wie den TDS-Metern bzw. Leitfähigkeitsmeßgeräten nicht möglich!
Da diese Meßgeräte nur gelöste Anteile (Ionen) messen können, sind sie lediglich zur reinen Lösungsmessung (z.B. Salzlösung, Wasser in Osmoseanlagen usw.) geeignet. Kolloidale Partikel können durch eine Leitfähigkeitsmessung nicht erfaßt werden.
Leider wird auch das auf vielen Internetseiten immer wieder falsch beschrieben.

Mehr dazu hier: Kolloidales Silber – Konzentration und deren Messung

Vorsicht vor falschen Versprechungen!

Viele glauben, „Silberwasser“ lasse sich ganz einfach mit etwas Wasser, Silber und Strom produzieren. Ein gewaltiger Irrtum, der vor allem auf fachlicher Inkompetenz und Ignoranz beruht. In der Hoffnung, ganz schnell und einfach Geld zu verdienen (häufig zum Schaden der Kunden) werden auf dem Markt die tollsten Sachen versprochen und angeboten. Professionell gestaltete Internetseiten täuschen oft über völliges Nichtwissen hinweg.
Mal ist eine Rechteckspannung das Non plus Ultra, dann ist es die Gleichspannung, ein anderes Mal die Wechselspannung. Seit einiger Zeit ist nun plötzlich das Plasmaverfahren der Renner, das eine 100%-ige Bioverfügbarkeit verspricht (was immer das auch ist).

Dabei werden vor allem immer wieder die seit langem bewährten Elektrolyseverfahren mit Niederspannung schlecht geredet, obwohl gerade diese von Anfang an die besten Ergebnisse gewährleisten und jeden in die Lage versetzen, selber kolloidales Silber herzustellen.

Hier ist also äußerste Vorsicht geboten, denn fast immer sind es Anbieter mit einem solchen unseriösen Gebaren, deren Geräte bei Weitem nicht das leisten, was von Ihnen versprochen wird.
Fast immer fehlen Angaben zur Reinheit von Silber und Wasser und oft sogar zur Konzentration. Sind diese vorhanden, fehlen meist die passenden Belege bzw. Nachweise, ganz zu schweigen von einer Überprüfung durch unabhängige Labors.
Dafür wird dann allerdings die beste Wirksamkeit versprochen.
Auch die immer wieder hoch gepriesene Strombegrenzung durch einen einfachen Widerstand ist letztlich nur der billige Versuch, hohe Konzentrationen zu vermeiden und hat rein gar nichts mit einer ordentlichen Regelung zu tun.

Seit langem kursieren auch gewisse Selbstbau-Seiten, auf denen die tollsten Schaltungen präsentiert werden. Diese sind bei näherer Betrachtung jedoch so kompliziert, daß kein Laie damit umgehen kann.
Abgesehen davon, daß die Schaltungen und Beschreibungen alles andere als fehlerfrei sind, drängt sich einem doch die Vermutung auf, daß das scheinbar so selbstlose Angebot am Ende als ein Versuch ist, den überforderten Laien zum “Bauenlassen” dieser Geräte zu bewegen. Natürlich nicht umsonst, versteht sich. Und dann ist der anfangs preiswerte Selbstbau plötzlich ein teuer erkauftes Gerät mit unter Umständen fragwürdiger Funktion …
Selbstverständlich gibt es hier wie überall auch Ausnahmen. Doch wer findet den Unterschied?

Gelegentlich erreicht uns der Vorwurf, daß der Ionic-Pulser zu viel Elektrodenschlamm produziert, weil er keine Elektrodenumschaltung besitzt.
Es ist jedoch so, daß der Elektrodenschlamm vor allem bei Wasser mit sehr niedriger Leitfähigkeit auftritt. Deshalb empfehlen wir für kolloidales Silber die Verwendung von einfach destilliertem Wasser (statt doppelt oder mehrfach destilliertem).
Daß eine Elektrodenumschaltung bzw. ein Polaritätswechsel an der Menge des Elektrodenschlamms nichts ändert, können Sie ausführlich unter folgendem Verweis nachlesen, incl. Video:
Polaritätswechsel versus Elektrodenschlamm?

 

Es ist nicht möglich, nur mit einem Netzteil (oder einer Batterie) und etwas Silberdraht verwertbares kolloidales Silber herzustellen! Solche Geräte liefern in der Regel entweder zu wenig bis gar keine Silber-Partikel, oder, falls auf einen Vorwiderstand verzichtet wird, im schlimmsten Fall sogar mehrere Tausend ppm. Die Partikelgröße ist außerdem völlig unbekannt. Und unberechenbar sind sie in jedem Fall!

- Kolloidales Silber wird nach wie vor am besten mit Niedrigspannung-Silbergeneratoren wie dem Ionic-Pulser® hergestellt.
- Geräte ohne elektronische Regelung bzw. mit nur einem einfachen Widerstand sollten nicht verwendet werden.
- Die eigene Herstellung ist in den meisten Fällen dem Kauf von Fertiglösung vorzuziehen.

Kommentare und Fragen

Frühere Kommentare und Antworten

56 ältere Anmerkungen:

  • Margarete Rossberg  26. April 2016 auf 12:08
    Hallöchen.
    Ich habe mittlerweile kolloidalem Silber sehr gute Erfahrungen gemacht besonders bei Hunden und Katzen. Da ich 5 tierschutz hunde habe und sich herumgesprochen hat was man mit KS machen kann habe ich mir den ionic Pulver pro gegönnt.
    Ich vertraue der Firma MEDIONIC .
    Mein Mann kann als Elektriker die Angaben der Firma bestätigen. Laborkenntnise in Elektrolyse hat meine Tochter.
    Leider gibt es viele trittbrettfahrer im Internet.

    ICH RATE ZUM ORIGINAL von MEDIONIC
    Da ist man auf der sicheren Seite.

    Und nein ich bin nicht verwandt oder arbeite dort.
    Ich bekomme auch nichts für diesen Kommentar gruss
Mehr…
  • Karin 24.  Oktober 2015 auf 15:41
    Hallo,
    ich habe mir einen Ionic Pulser Pro und zusätzlich zwei Silber-Elektroden gekauft. Wie viele Jahre ist das Gerät haltbar?
    Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus.
    Freundliche Grüße
    Karin
    admin
    Der Ionic-Pulser sollte über sehr viele Jahre halten. Es wird ja bewußt auf solche Bauteile verzichtet, die vorzeitig zu einem Defekt führen könnten.
    Die Elektroden können Sie solange verwenden, bis sie so dünn geworden sind, daß sie abzubrechen drohen. Je nach Konzentration können mit einem Paar bis zu mehrere Hundert Liter hergestellt werden.

  • Verena.S 12.  Oktober 2015 auf 16:28
    Beim Koppverlag gibt es ein Silbergerät, das mit intelligenter Elektrodenumschaltung arbeitet und mit kalibrierter Kolloidabgabe. Warum gibt es das nicht beim Ionicpulser?
    admin
    Nach unseren eingehenden Untersuchungen ist die Elektrodenumschaltung nicht in der Lage, genaue Silberkonzentrationen zu gewährleisten. Ebenso wenig kann sie die Bildung von Elektrodenschlamm verhindern. Darüber hinaus erzeugt sie gravierende Probleme, was selbst die Genauigkeit der Silberabgabe betrifft. Unsere eigenen Untersuchungen wurden inzwischen von einem unabhängigen chem. Analytik-Labor in Deutschland eindrucksvoll bestätigt.
    Mehr dazu, einschl. Video, finden Sie hier:

    http://kolloidales-silber-technik.de/technik/index.html

  • A.G.  1. September 2015 auf 12:52
    Kann der Ionic Pulser auch in Ländern mit 110V Stromnetz verwendet werden?
    admin
    Ja, das funktioniert problemlos.

  • Elli  30. August 2015 auf 9:53
    Zum Silberwasser herstellung nehem ich auf empfehlung eines Heilpr. Aqua bidest. „Fresenius-Lösungsmittel für Parenteralia. IOst das OK
    admin
    Von Aqua bidest raten wir ab. Da heutige Wässer nicht mehr dampfdestilliert sondern über Reversosmose-Ionentauscheranlagen hergestellt werden, besitzen sie auch andere Qualitäten. Mehrfach destilliertes Wasser bzw. Reinstwässer sind für die Herstellung kolloidalen Silbers zu aggressiv. Verwenden Sie einfach destilliertes Wasser aus der Drogerie. Damit erhalten Sie sehr gute Ergebnisse.

  • Lena Paul  31. Juli 2015 auf 20:19
    Hallo,
    eine Frage: Ich verstehe nicht, warum Sie sagen, Trübungen sind nicht okay und Verfaärungen schon. Was ist denn der Unterschied?
    Mit freundlichem Gruß und vielen Dank L
    admin
    Bei Verfärbungen bleibt die Lösung klar durchsichtig (beispielsweise Tee) und ist beim Silber auf die Lichtbrechung durch unterschiedliche Partikelgrößen zurückzuführen. Eine Trübung ist immer undurchsichtig (milchig) und entsteht in der Regel durch unerwünschte Silberverbindungen.

  • Kerstin Schuster 31. Juli 2015 auf 10:44
    Mein erstes hergestelltes KS wurde gelb-durchsichtig, ich habe das mitgeschickte destillierte Wasser der 1l-Glasflasche verwendet. Ich habe es im Schlafzimmer hergestellt, da dort keine elektromagnetischen Felder sind. Hat der Herstellungsort einen Einfluss auf die Farbe? Weil in der Wohnung ja immer irgendwein Feld vorhanden ist.?
    […] DANKE für die Antworten.
    admin
    Die Farbe des fertigen kolloidalen Silbers ist kein Qualitätsmerkmal. Es kann von farblos über gelblich bis bräunlich schwanken. Verfärbungen können auch noch Stunden bis Tage nach der Herstellung auftreten. Wichtig ist, daß keine milchige Trübung eintreten. Die Lösung muß klar durchsichtig bleiben.
    Da die Ursachen sehr vielfältig sind, ist eine Einflußnahme auf die Färbung nahezu ausgeschlossen.
    Mehr zu dem Thema finden Sie hier:

    http://www.silberstab.de/kolloidales-silber.html#Farbe
    http://kolloidales-silber.org/silberwasser/qualitaetsmerkmale/
    http://kolloidales-silber-technik.de/qualitaet/index.html
    Der Schutz vor elektromagnetischen Feldern beläuft sich in der Regel auf einen genügend großen Abstand zu entsprechenden Geräten oder Leitungen. Gut ist ein Mindestabstand von einem Meter. Vor Feldern wie Mobilfunk, Satelliten usw. ist ein Schutz kaum möglich. Diesbezügliche Einflüsse können nicht ausgeschlossen werden.

  • Kerstin Schuster 31. Juli 2015 auf 10:34
    Wie lange ist die schon geöffnete Flasche mit destilliertem Wasser haltbar?
    admin
    Wenn die Flasche nach der Entnahme umgehend verschlossen wird, sollte die Haltbarkeit ebenfalls 2 Jahre betragen. Allerdings können wir dafür keine Garantie übernehmen, da Lagerung, Luft, Temperatur uvm. eine Rolle spielen.

  • Heidrun G. 20. Juli 2015 auf 8:22
    Hallo
    bei zentrum-der-gesundheit wird gesagt, daß 10ppm wirksamer als25ppm sind, weil die Teilchen kleiner sind. ist es dann auch wirksamer als 50 oder 100ppm?
    admin
    Die genannte Aussage ist einfach unwahr. Zuerst einmal geht die Wirkung von den Silberionen aus und nicht von den Partikeln! Und Silberionen sind alle gleich groß! Also ist eher die Lösung wirksamer, die die meisten positiv geladenen Ionen enthält. Diese Aussage findet sich in allen Sachbüchern und in der medizinischen und technischen Forschung wieder.
    Darüber hinaus müßten die Partikel bei 25 ppm bereits so riesig sein, daß sie trotz der 2,5-fachen Menge immer noch eine gravierend kleinere Gesamtoberfläche aufweisen als bei 10 ppm. Dieser Unsinn ist durch nichts zu begründen. Sicher gibt es Größenunterschiede. Aber die sind so gering, daß sie wahrscheinlich noch nicht einmal meßbar sind!
    Was nun Ihre Frage betrifft, so ist es einfach so, daß in 25 ppm wesentlich mehr Silberionen enthalten sind als in 10 ppm; in 50 ppm sind mehr Silberionen enthalten als in 25 ppm usw. Dementsprechend läßt sich die Wirkung ableiten.

  • Johann 15. Mai 2015 auf 14:29
    Hallo
    Ich hätte eine Frage zur Herstellung von KS.
    In der Anleitung steht das man das Destillierts Wasser noch bis zum Siedepunkt erhitzen muss.Ist das unbedingt notwendig? Oder reicht es im kalten bzw normalen Zustand zu verarbeiten wenn ja lässt die Qualität stark nach oder hat dies noch eine gute Qualität.
    Vielen Dank
    admin
    Bei kaltem Wasser kommt es zu einem recht hohen Konzentrationsverlust, da die Leitfähigkeit des Wassers zu niedrig ist. Das Erhitzen ist notwendig, um die Leitfähigkeit für den Startvorgang entsprechend zu erhöhen.

  • Erich Schönrock 9. April 2015 auf 20:46
    kann ich statt braune Flaschen auch dunkel grüne zum aufbewahren gebrauchen?
    admin
    Bei der Lagerung von kolloidalem Silber kommt es vor allem darauf an, lichtgeschützt zu lagern. Das können Sie mit Braunglasflaschen machen, aber auch mit normalen Flaschen, um die Sie beispielsweise eine Pappe wickeln. Grünes Glas dürfte also auch funktionieren – notfalls im Schrank lagern oder auch noch etwas drumherum wickeln.

  • Walter Bachmann 19. März 2015 auf 18:59
    Kann ich die Silberelektroden immer mal wieder untereinander tauschen oder muss die Elektrode immer in dieselbe Öffnung gesteckt werden?
    admin
    Bitte auf keinen Fall immer in die selbe Buchse stecken! Damit würde sich nur eine Elektrode abnutzen. Damit sich beide Elektroden gleichmäßig abnutzen ist es am besten, wenn Sie sie immer wechseln. Aber es genügt schon, wenn Sie einfach nicht darauf achten.

  • Walter Bachmann 19. März 2015 auf 18:36
    wenn die Braunglasflasche leer ist, kann ich dann neues Silberwasser wieder einfüllen oder muss ich die Flasche reinigen. wenn ja, wie?
    MfG W. Bachmann
    admin
    Sie können die Flasche unmittelbar wieder verwenden. Falls Sie sie jedoch reinigen möchten, bitte als Abschluß mit destilliertem Wasser ausspülen.

  • Kaya 11. März 2015 auf 10:06
    Kann ich das Basische Wasser (Stufe 4) vom Aquion 3000 Wasserionisierer zur Herstellung von Kolloidaem Silber ,anstelle von destilliertem Wasser, verwenden?
    admin
    Zwar ist uns das genannte Gerät nicht bekannt, aber es ist sehr wahrscheinlich, daß es für die Herstellung von kolloidalem Silber nicht geeignet ist. Der Grund ist, daß nach unserem Wissen ein Wasserionisierer keine Substanzen oder Ionen aus dem Wasser entfernt. Das wäre jedoch eine unabdingbare Voraussetzung, um die Bildung von Silbersalzen zu vermeiden.

  • Yaya 20. Februar 2015 auf 7:19
    wie kann ich 225 oder 250 ppm herstellen, danke
    admin
    Sie können unter ionic-pulser.de die Herstellungszeiten berechnen lassen. Dort ergibt sich für 225 ppm bei 200 ml => 135 min (IP-PRO). Für 250 ppm benötigen Sie dann 150 min.

  • Jürgen Waldner 9. Februar 2015 auf 19:53
    Hallo aus Passau,
    ich habe ein pragmatisches Problem. Ich kann problemlos den Ionic-Pulser ins Ausland mitführen, aber wie orientiere ich mich hinsichtlich des destillierten Wassers ?Einfach „einfach destilliertes Wasser“ in einer Apotheke kaufen ?
    admin
    Das wäre die einfachste Lösung. Es ist ja auch bei uns eher unüblich, die Leitfähigkeit mit anzugeben. Da man aber mitunter wirklich nicht weiß, was letztlich mit „destilliert“ gemeint ist, sollte man sehr genau auf sich evtl. einstellende milchige Trübungen achten.

  • Bienenstock 4. Februar 2015 auf 0:30
    Wenn mehr als 6 Monate rum sind, ist ja die kolloidale Silberlösung unbrauchbar. Gibt es eine Möglichkeit diese wieder aufzubereiten oder kann man sie dann nur noch entsorgen? Also mit aufbereiten meine ich, sie wieder herstellen als ob sie frisch zubereitet wäre, z, B mit dem Ionic Pulser.
    admin
    Nun, unbrauchbar wird die Lösung auch nach 6 Monaten nicht, sie ist nur weniger wirksam. Mitunter wird auch kräftiges Schütteln empfohlen. Aber da läßt sich wahrscheinlich meßtechnisch nicht viel nachweisen. Und es wird da wohl auch niemand viel Aufwand damit betreiben, denn es ist einfacher und preiswerter, kuzerhand eine neue Dispersion herzustellen. Ein „Aufarbeiten“ mit dem Ionic-Pulser bringt das Problem mit sich, daß man am Ende nicht die Konzentration kennt.

  • Ron 28. Januar 2015 auf 15:35
    Sehr interessante Kommentare. Etwas stört die Glaubwürdigkeit schon: Das Gerät benennt sich Pulser, Polaritätsumschaltung ist damit nicht gemeint, aber wozu dann Pulser. Den Videos zufolge scheint das Gerät mit geregeltem/begrenztem Gleichstrom einer Polarität zu arbeiten. Angaben zu einen Impulsdauer werden nicht gegeben – weil es keine gibt oder weil es ein Betriebsgeheimnis ist? Wenn ersteres zutrifft, ist Pulser dann eine werbetechnische aber falsche Aussage. Sorry für diese Wortklauberei, aber ich möchte schon sicher sein, dass da nicht gemogelt wird. Vielen Dank für eine Klärung.
    admin:
    Es ist genau genommen ein pulsierender Gleichstrom, kein reiner Gleichstrom. Also, es „pulsiert“ schon etwas… ;-)

  • Michaela Ziegenbein 13. Januar 2015 auf 18:53
    Kann ich aus 200ml mit 5 ppm auch verdünnen und 400 ml mit 25 ppm machen? oder geht das nicht?
    vielen Dank
    admin
    Falls es ein Tippfehler ist und Sie 50 ppm meinten – das geht. Aber wozu wollen Sie es verdünnen? Im Hinzufügen von destilliertem Wasser sehe ich kaum einen Sinn. Deshalb unsere Empfehlung, die 50 ppm verwenden, aber davon eine geringere Menge.

  • Karin 3. Januar 2015 auf 20:40
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich möchte mir bei Ihnen Destilliertes Wasser – 5 l und den Ionic-Pulser bestellen. Meine Frage: Ist das destillierte Wasser ungeöffnet und geöffnet im Kanister unbegrenzt haltbar?
    Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.
    admin:
    Die Haltbarkeit des destillierten Wassers beträgt zwei Jahre.

  • Johannes Pernstein 16. Oktober 2014 auf 13:36
    Auf fast jeder Website die sich mit Kolloidalem Silber beschäftigt geht folgendes hervor:
    z.B. aus Health Consciousness, Vol. 15, 4:
    „…Jede Art von Pilz, Virus, Bakterium, Streptokokken, Staphylokokken und anderen pathogenen Organismen wird in drei bis vier Minuten abgetötet. Tatsächlich ist kein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber innerhalb von höchstens sechs Minuten eliminiert wird….“
    Wie kann es dann sein, dass „gute“ Bakterien verschont bleiben?
    admin:
    Da würde ich mal sagen, daß das einen Widerspruch in sich darstellt. Fragen Sie am besten dort einmal nach einer sachlichen Begründung dieser Behauptung. Darüber hinaus gibt es von uns keine Äußerung zu medizinischen Wirkungen, denn das wäre ein Verstoß gegen das HWG (Heilmittelwerbegesetz). Schon aus diesem Grund halten wir derartige Behauptungen zumindest auf Händlerseiten für unseriös.

  • wolfgang 22. September 2014 auf 14:28
    hallo
    eine frage – ist bei 10ppm das silberpartikel kleiner oder weniger oft in der flüssigkeit enthalten als bei 200ppm
    admin:
    Bei 200 ppm sind die Partikel geringfügig größer als bei 10 ppm. Und natürlich sind bei 10 ppm entsprechend weniger Partikel enthalten als bei 200 ppm. Aber die Unterschiede der Partikelgrößen sind in diesen Konzentrationsbereichen noch vernachlässigbar. Bei mehereren Hundert ppm sieht es dann schon anders aus. Wir gehen da von einer deutlicheren Vergrößerung aus.

  • Dreeßen Heike 21. August 2014 auf 9:50
    Hallo,
    ich habe gerade das allererste mal KS bestellt. Ich habe neulich irgendwo im Netz gelesen das man das KS so wenig wie möglich schütteln soll, da die Wirksamkeit dann schneller dahin geht. Stimmt das ?
    admin:
    Hat denn derjenige, der diese Behauptung aufstellt, das auch begründet? Wir konnten dafür keine Begründung finden. Es gibt ja auch die Aussage, daß man das KS vor der Verwendung schütteln soll…
    Es ist immer schwierig, auf irgendwelche Behauptungen etwas zu erwidern, wenn diese nicht sachlich begründet sind und wenn man nicht weiß, woher sie stammen.

  • kraus 21. Juli 2014 auf 19:40
    Wieviel mg sind denn ein Löffel vom Zink?
    admin:
    1 Teelöffel = 5 ml = 0,2 mg Zink
    1 Eßlöffel = 10 – 15 ml = 0,4 – 0,6 mg Zink

  • Ute  21. Juli 2014 auf 18:34
    Kann man den megahome Destiller auch für den Ionic-Pulser nehmen?
    admin:
    Das Megahome-Destilliergerät ist sogar sehr gut geeignet. Es liefert eine Leitfähigkeit von ca. 1-3 µS/cm. Laut Literatur sind unter 10 µS/cm zu verwenden. Also ein sehr guter Wert.

  • heiner13 18. Juli 2014 auf 19:03
    wiviel Silberwasser kann man mit den Elektroden herstellen?
    admin:
    Das ist ganz von der Konzentration abhängig. Im Shop haben wir 150-200 Liter bei 25 ppm angegeben. Bei 50 ppm wären es etwa 80-100 Liter usw.

  • thefish  2. Juli 2014 auf 11:31
    Wie groß sind die Silberteilchen?
    admin:
    Gilt nur für den Ionic-Pulser – in der frischen(!) Lösung unter 7 nm, davon ca. 90% ca. 1 nm. Gilt für sämtliche Verfahren – Es sind unrelevante Angaben, da sich diese Größe permanent nach oben hin ändert. Nach wenigen Tagen oder sogar Stunden zeigen sich bereits ganz andere Werte. Deshalb sind auch Angaben wie „Unsere Partikel sind nur 0,75 nm groß“ und ähnliche, völliger Unsinn.

  • rotarius  14. Juni 2014 auf 0:00
    Warum muß der Anodenschlamm weg? Ist der schädlich oder kann er einfach in der Lösung bleiben?
    admin:
    Bei den geringen Konzentrationen, von denen wir hier reden, kann ein gewisser Anteil von Silberoxid durchaus ignoriert werden. Nur drastisch höhere Mengen – wenn Sie grammweise reines Silberoxid verwenden würden – können ätzend und damit beim Verschlucken gesundheitsschädlich wirken und auch Augen, Atemwege und Haut reizen. Es sollte davon also so wenig wie möglich in der Lösung verbleiben. Der eigentlich sichtbare Schlamm, den Sie wahrscheinlich meinen, ist an der Katode zu sehen. Dabei handelt es sich um angelagerte Silberteilchen von unbekannter Größe. Letzteres ist der Grund, weshalb dieser Schlamm lieber entfernt werden sollte.

  • Ralf Kuhn 4. Juni 2014 auf 16:47
    Hallo aus Anholt ! Im lobenswertem Sinne einer umfassenden Kundeninformation bezüglich Elektrodenumschaltung : http://www.kolloidales-silber-technik.de/technik/index.html VS youtu.be/yhUOk8MpoQI youtu.be/DBPupx6kyGw Es grüßt vomWasserschloß Anholt! Kuhn
    admin:
    Danke. Leider ist mit den letzten Links nichts anzufangen.

  • kolibri4  27. Mai 2014 auf 13:47
    es gibt schon lange generatoren miz polwechsel ohne anodenschlamm. eure pulser sind veraltet!
    admin:
    Da sind Sie leider einem Irrtum aufgesessen. Der Polaritätswechsel erzeugt genauso Elektrodenschlamm, nur daß er hier ständig in der Lösung verteilt wird. Unter dem folgenden Link (bitte in den Browser kopieren) finden Sie die genaue Begründung und ein sehr anschauliches Video dazu: http://www.kolloidales-silber-technik.de/technik

  • Cornelia Galler  25. Mai 2014 auf 16:12
    meine Frage : gibt es einen Unterschied zwischen doppelt – damfpdestilliertem Wasser und doppelt destilliertem Wasser ? was ist für die Herstellung von kolloidalem Silber am besten ?
    admin:
    Bei doppelt dampfdestilliertem Wasser wird, wie der Name schon sagt, zweimal destilliert, was natürlich zu einer höheren Reinheit führt. Wenn nur doppelt destilliert dasteht, kann es sich auch um dampfdestilliertes Wasser handeln, es kann aber genau so gut auf anderem Wege (z.B. Ionenaustauscher) hergestellt worden sein. Die erreichten Werte entsprechen dann dem zweifach dampfdestillierten Wasser. Für die Herstellung von kolloidalem Silber empfehlen wir in der Regel einfach destilliertes Wasser, da die reineren Wässer zu erhöhten Bildung von Elektrodenschlamm führen.

  • Brigitta Müller  0. April 2014 auf 11:13
    Wenn die Elektroden, außer Gold, in die Buchse des IONIC-PULSER gesteckt werden, ist es dann gleichgültig ob unten oder oben?
    admin:
    Nein, die Richtung sollte immer die selbe sein, damit sie nur auf einer Seite abgenutzt werden. Mit der Zeit werden die Elektroden immer dünner, so daß sie bei beidseitiger Abnutzung irgendwann keinen Halt mehr hätten.

  • Udo Dittberner  19. Februar 2014 auf 23:10
    Ich hätte gerne gewusst, welchen maximalen Strom liefert das Gerät, wie breit ist der Stromimpuls (mS) und wie ist die Taktgeschwindigkeit? MfG
    admin:
    Der maximale Strom an den Elektroden liegt unter 6 mA. Zum Impuls können wir hier keine Aussage machen. Falls Sie mit der Taktgeschwindigkeit einen Polaritätswechsel meinen, den gibt es beim Ionic-Pulser nicht. Wenn Interesse an einer Begründung dazu besteht, können Sie unter folgendem Verweis unsere Ausführungen lesen: http://www.kolloidales-silber-technik.de/technik/index.html.

  • Sigrid  18. Februar 2014 auf 16:40
    Ich stelle das Silberwasser nun schon lange her. In letzter zeit habe ich das Problem, dass kleine Partikel des Silbers im Wasser sind. Ich siebe das fertige Wasser ab, aber ich möchte wissen, ob das normal ist. Die Silberstäbe sind recht neu, das Wasser ist von guter Qualität. Könnte es sein, dass der Generator irgendwann aufgibt?
    admin:
    Dabei handelt es sich ebenfalls um einen normalen Vorgang – es bildet sich so genannter Elektrodenschlamm (Silberoxid), ein unvermeidliches Nebenprodukt der Elektrolyse. Wenn Sie die fertige Lösung filtern, sind Sie auf dem richtigen Weg. Eine ausführlichere Erklärung finden Sie unter folgendem Verweis: http://www.kolloidales-silber-technik.de/elektroden/index.html.
    Nachtrag:
    Beim Elektrodenschlamm handelt es sich um angelagerte Silberpartikel, nicht wie irtümmlicherweise angenommen, um Silberoxid. Eine genauere Beschreibung ist unter dem genannten Verweis zu finden.

  • Jana  15. Januar 2014 auf 19:45
    Meine Frage: Ist ein Wasser das mit gekoppelter Umkehrosmose – Ionenaustauschsystem hergestellt wurde und eine Restverschmutzung von 0,1 – 0,4 microsiemens hat geeignet zur Herstellung von kolloidalem Silber? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
    admin:
    Wenn es tatsächlich 0,1 – 0,4 µS/cm sind, ist das Wasser natürlich geeignet. Da sich ein Ionentauscher im System befindet, ist dieser Wert ja auch sehr wahrscheinlich.

  • conny  13. Januar 2014 auf 16:37
    eine stromregelung ist dafür da,damit man etwas abstimmen u begrenzen kann – also – wortklauberei. zwischen teile u gramm ist auch ein riesen unterschied – 1gramm in einem liter kann im ganzen sein oder auch zerlegt in ´zig teile,doch nicht bei der bezeichnung ppm. daß niedrigspannung zur herstellung besser geeignet ist,leuchtet mir ein – schlage ich fest auf einen stein,fallen auch große brocken – die partikel sollen ja so fein wie möglich sein,also mit gefühl (u zeit). solch gerät für mich leider zu teuer,doch für unwissende akzeptabel kein fehlkauf. lg össi
    admin:
    Lesen Sie einfach mal die ausführlichen Informationen unter folgenden Verweisen:
    Zur Stromregelung: http://www.kolloidales-silber-technik.de/technik/index.html
    Zur ppm-Angabe: http://www.kolloidales-silber-technik.de/konzentration/index.php.

  • rotarius  2. Dezember 2013 auf 15:35
    Also wäre es egal, ob bei 20ppm 1, 1000 oder 100000 Partikel drin sind, haupsache sie wiegen 20mg?
    admin:
    Das ist richtig, wenn das Dispersionsmittel (Wasser) 1 Liter beinhaltet. Eine Einschränkung gibt es aber doch, nämlich dann, wenn wir von einer Dispersion reden. Und kolloidales Silber ist eine Dispersion. Bei dieser sind die Partikel laut Definition kleiner als 1000 nm.

  • Siegfried Schlenker  13. November 2013 auf 0:12
    Da der Gesamt-Silbergehalt sowie die Partikelgrößen, vom Laien nicht messbar sind, wer garantiert mir dann für die Richtigkeit der Werte??
    admin:
    Beim Ionic-Pulser verhält sich die Konzentration proportional zur Herstellungszeit. Wie bereits erwähnt, wurden die entsprechenden Zeiten durch zahlreiche Versuchsreihen ermittelt und fanden Ihren Niederschlag in der mitgelieferten Tabelle. Eine bessere Garantie kann nicht gegeben werden, weder beim Kauf von fertigen Dispersionen noch beim Erwerb irgend eines Silbergenerators. Es müßten regelmäßig unabhängige Analysen durchgeführt werden, was aber im Bereich vierstelliger Summen unbezahlbar wäre.

  • regina  8. November 2013 auf 23:22
    Ich hab gelesen dass man das wasser nir im glas erhitzen darf. Ihr nehmt aber einen edestahlkocher?
    admin:
    Das Wasser können Sie in einem beliebigen Gefäß erhitzen. Nur die Herstellung (Elektrolyse) muß in einem Glas erfolgen. Das wird häufig verwechselt.

  • Susann   21. Oktober 2013 auf 8:14
    Hallo, kolloidales Silberwasser ist empfindlich bei elektromagnetischen Feldern. Beim Transport wird es aber denen doch mehrfach ausgesetzt – Scanner im Paketzentrum usw. Damit ist das Wasser doch unbrauchbar, oder?
    admin:
    Die Scanner arbeiten auf Infrarot-Basis und stellen damit keine Gefahr dar. Während des Transportes ist kolloidales Silber nicht stärker gefährdet als bei Ihnen zu Hause. Ausgenommen sind natürlich Transporte wie z.B. per Flugzeug. Bei Letzterem empfehlen wir, die Flaschen wenigstens in Alufolie einzuwickeln.

  • Ralf Kuhn  5. Oktober 2013 auf 16:29
    Jetzt bin ich doch ziehmlich verblüfft. Hab ich in meiner 20 jährigen Praxiserfahrung als Elektroniker im Bereich Kolloidgeneratorenentwicklung irgendwas verpasst? Wo bitte ist der Unterschied zwischen einer Stromregelung und Strombegrenzung bei Ihren Silbergeneratoren? Wozu ist bitte eine STROMREGELUNG für diesen Zweck notwendig? Ein Ionic- Pulser besitzt NACHWEISLICH KEINE Stromregelung ! Und wieder wird der Kunde durch solche Aussagen in die Irre geführt. Wie auf allen Ihren Homepages und Shops! Weiterhin: Es gibt nachweislich KEINE (!) Laboruntersuchungen bezüglich der tatsächlich hergestellten Konzentrationen mit einem Ionic- Pulser ! Dies kann belegt werden. Wie dumm ist denn die Aussage : Partikelanzahl hat nichts mit der Konzentration zu tun? Bei ppm???? = parts per million …… Sorry für meine Erregung. Es grüßt aus Isselburg Ralf Kuhn
    admin:
    Werter Herr Kuhn, der Name sagt es bereits – bei einer Strombegrenzung wird der Strom auf einen Maximalwert begrenzt, meistens einfach durch einen Vorwiderstand. Bei einer Stromregelung wird eine bestimmte Stromstärke mittels elektronischer Regelung konstant gehalten. Nur durch eine entsprechende Regelung kann auch eine genaue Konzentration des Silbers gewährleistet werden. Auf der folgenden Seite haben wir es ausführlicher erklärt: Stromregelung und Strombegrenzung. Selbstverständlich arbeitet der Ionic-Pulser mit einer Regelung. Mit einem einfachen Amperemeter läßt sich das leicht nachprüfen.
    Was die Laboruntersuchungen betrifft, so kann jeder Interessierte eine Zusammenfassung des Energiemedizinischen Instituts Berlin (EMS) bei uns anfordern, da die Untersuchungen in mehreren Labors im Auftrag des EMS erfolgten.
    PPM – Teile pro Million – ist eine Verhältnisangabe, gleichbedeutend mit Milligramm pro Liter (mg/L). Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um einen oder mehrere Partikel handelt, sondern das Gewicht ist ausschlaggebend. Auch das kann auf unseren Seiten (kolloidales-silber-technik.de/konzentration) und in vielen Lexika nachgelesen werden.

  • Monika Menzel  4. Oktober 2013 auf 20:07
    Wie kann ich feststellen, das die Silber Elektroden verbraucht sind? Danke für eine Antwort.
    admin:
    Die Elektroden nutzen sich mit der Zeit ab. Wenn sie so dünn geworden sind, daß sie abzubrechen drohen, sollten sie gewechselt werden. Ein Beispiel finden Sie HIER.

  • Bruns  1. Oktober 2013 auf 16:26
    wenn die konzentration des Silbers in der fertigen dispersion nicht messbar ist, wie kann dann die ppm des KS festgestellt werden?
    admin:
    Durch zahlreiche Versuchsreihen mit Messungen, Tests und Berechnungen konnte ein klares Verhältnis von Herstellungszeit und Konzentration entwickelt werden. Für den Ionic-Pulser ist aus diesem Grund eine Tabelle mit Herstellungszeiten zur Konzentrationshandhabung erstellt worden.
    Ansonsten kann das nur ein Speziallabor für Edelmetallanalytik.

  • Körner Roland  23. September 2013 auf 16:25
    Werte Damen u.Herren. Kann das destillierte Wasser welches mit einem Megahome Destiller hergestellt wurde als Grundlage für die Weiterverwendung zu Kolloidalem Silber mit dem Ionic-Pulser der Marke Medionic benützt werden ? Ist eine doppelte Destillation notwendig oder von Vorteil ? Vielen Dank für Ihra Antwort Roland Körner.
    admin:
    Sehr geehrter Herr Körner, das Wasser aus dem Megahome ist für kolloidales Silber sehr gut geeignet. Die Leitfähigkeit bei Destilliergeräten dieser Bauart liegt bei 1-3 µS/cm. Unsere Empfehlung liegt bei kleiner 5 µS/cm. Ein optimaler Wert also. Eine doppelte Destillation halten wir in diesem Zusammenhang für unnötig.

  • elfriede kandler  13. September 2013 auf 16:24
    Hab eine Frage: wofür verwendet mn zb. Colloid Silver? vielen Dank im Vorraus Elfriede kandler
    admin:
    Das ist eine Frage, deren Beantwortung uns das Heilmittelwerbegesetz an dieser Stelle verbietet. Da können wir nur um Verständnis bitten.

  • Ellen Arnolds  9. September 2013 auf 16:22
    Hallo, wenn ich die Silberstäbe nach der Herstellung mit einem Papiertuch säubere bleibt bei einem Stab immer noch etwas Schwarzes , das ich nicht richtig abbekomme. Hat dies Auswirkungen oder wie kann ich es entfernen? Danke für Ihre Antwort….
    admin:
    Die Elektroden müssen nicht vollständig gereinigt werden. Das ist auch kaum möglich, da sie im Laufe der Zeit immer poröser werden. Der Hinweis auf die Benutzung von Stahlwolle ist in diesem Zusammenhang zwar gut gemeint, nur werden damit die Elektroden unnötig stark beansprucht.

  • fox  7. August 2013 auf 22:26
    Wie soll ein strom im destillierten wasser fleissen?
    admin:
    Selbst das reinste Wasser besitzt noch eine geringe Leitfähigkeit, die für die Herstellung von kolloidalem Silber genutzt werden kann. Wenn Sie sich eingehender mit dieser Thematik beschäftigen möchten, können Sie sich über das Phänomen der Autoprotolyse informieren.

  • fox  7. August 2013 auf 22:02
    die elektrolyse von silber kann auch schaedliche silbersalze erzeugen
    admin:
    Das kann nur geschehen, wenn man an Stelle von destilliertem Wasser Leitungswasser oder Mineralwasser verwendet. Bei einer sauberen Arbeit mit destilliertem Wasser entstehen keine Silbersalze.

  • Ralf Kuhn   6. August 2013 auf 18:18
    Hallo Herr Kossorz, es ist immer wieder verwunderlich, wie Sie mit neuen Ideen, den Kunden zu verunsichern, Werbung machen. Diesmal bezüglich Ihrer Silberelektroden. Machmal ist weniger mehr, auch für Ihren Shop. Nach Ihren Werbemethoden weiß der Kunde garnicht mehr, was er glauben soll. Freundliche Grüße! Ralf Kuhn
    admin:
    Sehr geehrter Herr Kuhn, an erster Stelle versuchen wir zu informieren! Kunden sollen nicht irgend etwas glauben, sondern Wissen sammeln und selber nachdenken. Und das tun die meisten zum Glück.
    Würde im Internet nicht so viel gravierender Unsinn geschrieben, könnten wir uns auch in unseren Texten zurückhalten. Das würde uns viel Arbeit ersparen.
    Die Angaben zu den Silberelektroden auf dieser Webseite entstammen den Aussagen einer der größten Silberscheideanstalten.
    Wo genau versuchen wir Ihrer Meinung nach, Kunden zu verunsichern? Anschuldigungen dieser Art sollten Sie auch begründen.

  • B. Maier  4. August 2013 auf 9:48
    Bei der Herstellung von KS 50 ppm schwimmen, nach dem Herausnehmen der Silberstäbe, meist einige winzige silberne Partikel auf der Oberfläche. (Bei KS 25 ppm ist das noch nie vorgekommen.) Ist das ok oder sollte ich die Teilchen […] entfernen? Ebenso stellte ich beim Nachfüllen meiner Sprayflasche fest, dass das Plastikröhrchen einen grauen Belag hatte, ebenso wie die Innenwand der Flaschen. Dieser lässt sich mit einem Küchentuch leicht abreiben. […] Die Zubereitung mache ich mit dem Original Ionic-Pulser, alles wie in der Anleitung beschrieben. Freundliche Grüße B. M.
    admin:
    Bei diesen Partikeln handelt es sich um sogenannten Elektrodenschlamm, der sich während der Elektrolyse unterschiedlich stark bilden kann. Es ist einfach eine Verbindung von Sauerstoff mit dem Silber an der Elektrodenoberfläche und kann mit einem einfachen Kaffeefilter entfernt werden.
    Die genannten Ablagerungen von Silber entstehen mit der Zeit an den Gefäßwänden. Offensichtlich spielt hier die Beschaffenheit des Materials der Gefäße eine wichtige Rolle. Laborgläser beschlagen z.B. besonders stark. Für den Sprühkopf empfiehlt es sich, diesen nach Gebrauch wieder zu entfernen.
    Nachtrag:
    Der genannte Elektrodenschlamm bildet sich nur an der einen Elektrode und besteht aus angelagerten Silberpartikeln. Die Entfernung erfolgt wie oben beschrieben. Der dunkle Belag an der anderen Elektrode ist auf die Oxidation zurückzuführen.

  • Ulrich Seitz  30. Juli 2013 auf 16:13
    Im Angebotstext steht. man benötigt noch einen Trichter und einen Kaffeefilter, welchen Zweck hat der Kaffeefilter? Danke U.S.
    admin:
    Gelegentlich bildet sich sichtbarer Elektrodenschlamm, der sich auch von den Elektroden lösen kann. Mit einem einfachen Kaffeefilter kann man diesen leicht entfernen.

  • heiner13  26. Juli 2013 auf 23:39
    ich habe mit dem Ionic Pulser pro zum ersten mal Silberwasser hergestellt. An einer Elektrode bilden sich Luftbläschen, die andere wird mit der zeit dunkel. Im Internet habe ich gelesen, dass diese Ablagerungen angeblich nicht sein dürfen. Was können sie mir dazu sagen? Wie sollen bzw. dürfen die Elektroden aussehen?
    admin:
    Diese Ablagerungen sind eine Oxidation der Elektrodenoberfläche. Bei einem funktionierenden Gerät ist diese auch immer vorhanden. Die Stärke ist vor allem abhängig von der Wasserqualität – je reiner das Wasser, desto stärker die Elektrodenschlamm-Bildung. Mehr dazu können Sie unter folgendem Link lesen: http://www.kolloidales-silber-technik

  • E.S.  26. Juli 2013 auf 1:22
    wie lange ist das silberwasser haltbar?
    admin:
    Man geht davon aus, daß die Wirksamkeit des kolloidalen Silbers ganz allmählich nachläßt. Sie können es aber mindestens drei Monate ohne spürbare Wirkungseinbuße verwenden. Es empfiehlt sich jedoch grundsätzlich, KS so frisch wie möglich zu verwenden.

  • Ulrike Ehmann  15. Juli 2013 auf 12:44
    Ich habe bei Ihnen einen Ionic-Pulser R. Meine Frage: Kann man mit kolloidalen Silber eine Nasenspülung anwenden – und wenn – in welcher Form bzw. Konzentration? Vielen dank im Voraus U. E.
    admin:
    Fragen nach Behandlungen, evtl. Dosierungen usw. dürfen wir Ihnen leider nicht beantworten. Im Zusammenhang mit unserem Angebot wäre das ein Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Bitte haben Sie dafür Verständnis.

  • Cordelia Latsko  30. Juni 2013 auf 22:59
    Respect to website author, some great information.

  • derkrebser  29. Juni 2013 auf 16:02
    auf meinem tds-meter ist aber ppm angegeben
    admin:
    Das ist bei den meisten so. Aber wie schon gesagt, diese Geräte sind nur für reine Lösungen geeignet (z.B. Salzlösung), nicht für Dispersionen wie kolloidales Silber.
Weniger…