Kolloidales Silber mit dem Ionic-Pulser®

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Bereits seit 2002 wird von der Fa. Silberstab kolloidales Silber mit modernsten Elektrolysegeräten hergestellt, die unter dem Markennamen Ionic-Pulser® inzwischen europaweit bekannt sind. Damit ist die Fertigung reinster Dispersionen in genauen und beliebigen Konzentrationen problemlos möglich.

Kolloidales Silber – Herstellung mit modernsten
Silbergeneratoren

Um kolloidales Silber in bester Qualität liefern zu können, müssen vor allem zwei Bedingungen erfüllt sein:

  • genaue Konzentration
  • größte Reinheit
Ionic-Pulser® bei der Herstellung von kolloidalem Silber

Ionic-Pulser® bei der Herstellung

Ein optimales Verhältnis der Partikelgrößen muß ebenfalls gewährleistet sein.
Diese Voraussetzungen werden vorzüglich durch die eingesetzten Elektrolysegeräte des Ionic-Pulser® Systems erfüllt. Speziell das “S-Gerät” wurde dafür in mehreren unabhängigen Labors im Auftrag des EMS-Instituts Berlin getestet, wobei die Konzentrationsangaben des Herstellers eindeutig bestätigt wurden:

Nur durch diese aufwendigen Untersuchungen ist sichergestellt, daß unser kolloidales Silber auch die genannte Konzentration und Qualität aufweist.

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Ionic-Pulser®-System mit intelligenter Elektronik

Um genaue Konzentrationen zu erreichen, bedarf es nicht nur einer Strombegrenzung durch einen billigen Widerstand, wie sie häufig anzutreffen ist, sondern einer fachgerechten Regelung, die zahlreiche Faktoren berücksichtigt. Dazu wurde von Wolfgang Jenkner, dem Inhaber der früheren Medionic GmbH, ein einmaliges elektronisches Verfahren entwickelt. Mit den Geräten Ionic-Pulser® Standard S und Ionic-Pulser® PRO wird durch dieses Verfahren allen Anwendern ermöglicht, selber kolloidales Silber in höchster Qualität und mit genauer Konzentration herzustellen.
Mit dem Ionic-Pulser®-System können alle Konzentrationen bis 200 ppm und höher hergestellt werden.
Auf Grund dieser überragenden Eigenschaften und weiteren Vorteilen, die an anderer Stelle genauer benannt sind, verwenden wir für unsere Silber-Dispersionen ausschließlich die beschriebenen Original-Geräte des Ionic-Pulser®-Systems.
Darüber hinaus werden diese Silbergeneratoren von den meisten Sachbuchautoren und Therapeuten empfohlen.

Medionic Labor

Medionic Labor

Kolloidales Silber durch fachlich versierte Herstellung

Wie oben bereits erwähnt, stellen wir seit 2002 professionell kolloidales Silber her. Seit dem haben wir natürlich umfangreiche Erfahrungen gewonnen, die wir selbstverständlich unseren Kunden zukommen lassen wollen.
Neben der selbstverständlichen Beratung – unabhängig von einem Kauf – können Sie von uns erwarten:

  • Reinstes kolloidales Silber
  • Optimaler Anteil an positiv geladenen Ionen 1)
  • Konzentrationen 25 ppm, 50 ppm und 100 ppm (weitere Konzentrationen sind auf Anfrage möglich)
  • Herstellung mit Feinsilber, Reinheit über 99,99% 2)
  • Herstellung mit dest. Wasser, Leifähigkeit < 0,5 µS/cm 3)
  • Kein Zusatz weiterer Substanzen
  • Frische Herstellung nach Bestelleingang
  • Optimale Verteilung der Partikelgrößen
  • Lieferung in lichtschützenden Braunglasflaschen
  • Einsatz bewährter Elektrolysegeräte der Marke Ionic-Pulser®
  • Lieferung für Großabnehmer (fordern Sie unser Angebot an)
  • Umfangreiche mehrjährige Erfahrung in Herstellung und Anwendung

1) Das Verhältnis ändert sich noch stunden- bis tagelang in der fertigen Dispersion, weshalb keine genaue Angabe möglich ist. Frisch nach der Herstellung beträgt das Verhältnis ungefähr 1:3 (Ionen: Partikel)
2) Mindstreinheit bedeutet, daß dieser Reinheitsgrad von der Silberscheideanstalt garantiert ist. Um diesen Grad einzuhalten, ist immer eine höhere Reinheit vorhanden.
3) In der Literatur wird eine Leitfähigkeit von unter 10 µS/cm gefordert. Je geringer dieser Wert, um so besser für kolloidales Silber!

Achtung! Viele Geräte sind nicht in der Lage, mit hochreinem Wasser (wie es beipielsweise von uns verwendet wird) kolloidales Silber herzustellen.
Für das Ionic-Pulser® System stellt hochreines destilliertes Wasser absolut kein Problem dar!

Klares, farbloses Silberwasser

Klares, farbloses Silberwasser

Qualitätsmerkmale

Fertiges kolloidales Silber kann natürlich unterschiedliche Qualitäten aufweisen. So wurde beispielsweise festgestellt, daß durch Hochspannung erzeugte Dispersionen größere Partikel aufweisen als durch Niedrigspannung erzeugte. Doch das läßt sich durch den Laien in der Regel nicht nachvollziehen.

Trübungen

Das einzige Merkmal, welches der Anwender selber ganz einfach beurteilen kann, ist die Trübung bzw. Durchsichtigkeit. Milchig trübe Dispersionen enthalten immer unerwünschte Silbersalze, die auf Herstellungsfehler hinweisen. Der größte Fehler, der hier gemacht wird, ist die Verwendung von Leitungswasser oder Mineralwasser. Auch Wasser aus Umkehr-Osmoseanlagen ist nicht ausreichend rein, da es noch einen zu hohen Anteil an Ionen unerwünschter Substanzen enthält.
Trübungen können nur durch die Verwendung von destilliertem Wasser vermieden werden!

Farbe

Die Verfärbung fertiger Dispersionen kann nach heutigem Wissensstand nicht zur Beurteilung der Qualität herangezogen werden!
Immer wieder behaupten diverse Anbieter von Fertiglösungen oder auch von bestimmten “Silbergeneratoren”, daß das fertige kolloidale Silber eine bestimmte Farbe aufweisen müsse. Meistens werden gleich noch im selben Atemzug andere Produkte als minderwertig dargestellt.
Das ist nicht nur falsch, sondern auch unseriös!
Die Verfärbungen, vor allem von Silber-Dispersionen, unterliegen derart vielen Ursachen, von denen viele überhaupt noch nicht erforscht sind, daß darauf bezogene Qualitätsaussagen einfach nicht zulässig sind.
Vor allem der ganze große Bereich der elektromagnetischen Felder und Strahlungen, der von der Hausinstallation über Mobilfunk bis hin zur Radarstrahlung durch Satelliten reicht, hat einen großen, aber unerforschten Einfluß.
Mehr dazu finden Sie hier.

Die Konzentration des kolloidalen Silbers

Kolloidales Silber wird gewöhnlich mit der Konzentrationsangabe in ppm (parts per million) versehen. Hierbei handelt es sich um die Angabe des Verhältnisses von Wirkstoff (Silber) zum Dispersionsmittel (Wasser).
Das hat jedoch nichts mit Teilchen (Partikeln) zu tun!
Leider ist dieser Irrglaube nicht auszurotten, wie sich auf etlichen Internetseiten, und inzwischen auch in den Kommentaren, feststellen läßt.

Die Partikelgröße oder -anzahl spielt bei der ppm-Angabe keine Rolle!
Ebenso wenig das spezifische oder Molekulargewicht der beteiligten Stoffe!

Da es sich um Masseanteile handelt (es wird also das Gewicht zugrunde gelegt), können wir auch mg/kg (Milligramm pro Kilogramm) sagen. Und da 1 Liter Wasser genau 1 kg wiegt, bedeutet das ganz einfach:
ppm = mg/L (Milligramm pro Liter).

Fazit: Es ist absolut richtig, wenn in Bezug auf Metalldispersionen gesagt wird – ppm = mg/l (Milligramm pro Liter).

Messen der Konzentration

Eine Konzentrationsmessung ist für den Laien nicht möglich! Mit TDS-Metern (Leitfähigkeitsmeßgerät), Farbe der Lösung und auch mittels Tyndall-Effekt ist keine Konzentrationsbestimmung möglich. Das ist eine Tatsache, die selbst von diversen Buchautoren ignoriert wird.
Nur Speziallabore für Edelmetallanalytik sind in der Lage, den Silbergehalt in fertigen Dispersionen zu bestimmen.

Konzentrationsmessungen des fertigen kolloidalen Silbers sind mit einfachen Geräten wie den TDS-Metern bzw. Leitfähigkeitsmeßgeräten nicht möglich!
Da diese Meßgeräte nur gelöste Anteile (Ionen) messen können, sind sie lediglich zur reinen Lösungsmessung (z.B. Salzlösung, Wasser in Osmoseanlagen usw.) geeignet. Kolloidale Partikel können durch eine Leitfähigkeitsmessung nicht erfaßt werden.
Leider wird auch das auf vielen Internetseiten immer wieder falsch beschrieben.

Mehr dazu hier: Kolloidales Silber – Konzentration und deren Messung

Vorsicht vor falschen Versprechungen!

Viele glauben, “Silberwasser” lasse sich ganz einfach mit etwas Wasser, Silber und Strom produzieren. Ein gewaltiger Irrtum, der vor allem auf fachlicher Inkompetenz und Ignoranz beruht. In der Hoffnung, ganz schnell und einfach Geld zu verdienen (häufig zum Schaden der Kunden) werden auf dem Markt die tollsten Sachen versprochen und angeboten. Professionell gestaltete Internetseiten täuschen oft über völliges Nichtwissen hinweg.
Mal ist eine Rechteckspannung das Non plus Ultra, dann ist es die Gleichspannung, ein anderes Mal die Wechselspannung. Seit einiger Zeit ist nun plötzlich das Plasmaverfahren der Renner, das eine 1000%-ige Bioverfügbarkeit verspricht (was immer das auch ist).

Dabei werden vor allem immer wieder die seit langem bewährten Elektrolyseverfahren mit Niederspannung schlecht geredet, obwohl gerade diese von Anfang an die besten Ergebnisse gewährleisten und jeden in die Lage versetzen, selber kolloidales Silber herzustellen.

Hier ist also äußerste Vorsicht geboten, denn fast immer sind es Anbieter mit einem solchen unseriösen Gebaren, deren Geräte bei Weitem nicht das leisten, was von Ihnen versprochen wird.
Fast immer fehlen Angaben zur Reinheit von Silber und Wasser und oft sogar zur Konzentration. Sind diese vorhanden, fehlen meist die passenden Belege bzw. Nachweise, ganz zu schweigen von einer Überprüfung durch unabhängige Labors.
Dafür wird dann allerdings die beste Wirksamkeit versprochen.
Auch die immer wieder hochgepriesene Strombegrenzung durch einen einfachen Widerstand ist letztlich nur der billige Versuch, hohe Konzentrationen zu vermeiden und hat rein gar nichts mit einer ordentlichen Regelung zu tun.

Seit langem kursieren auch gewisse Selbstbau-Seiten, auf denen die tollsten Schaltungen präsentiert werden. Diese sind bei näherer Betrachtung jedoch so kompliziert, daß kein Laie damit umgehen kann.
Abgesehen davon, daß die Schaltungen und Beschreibungen alles andere als fehlerfrei sind, drängt sich einem doch die Vermutung auf, daß das scheinbar so selbstlose Angebot am Ende als ein Versuch ist, den überforderten Laien zum “Bauenlassen” dieser Geräte zu bewegen. Natürlich nicht umsonst, versteht sich. Und dann ist der anfangs preiswerte Selbstbau plötzlich ein teuer erkauftes Gerät mit unter Umständen fragwürdiger Funktion …
Selbstverständlich gibt es hier wie überall auch Ausnahmen. Doch wer findet den Unterschied?

Gelegentlich erreicht uns der Vorwurf, daß der Ionic-Pulser zu viel Elektrodenschlamm produziert, weil er keine Polumschaltung besitzt.
Es ist jedoch so, daß der Elektrodenschlamm vor allem bei Wasser mit sehr niedriger Leitfähigkeit auftritt. Deshalb empfehlen wir für kolloidales Silber die Verwendung von einfach destilliertem Wasser (statt doppelt oder mehrfach destilliertem).
Daß ein Polaritätswechsel an der Menge des Elektrodenschlamms nichts ändert, können Sie ausführlich unter folgendem Verweis nachlesen, incl. Video:
Polaritätswechsel versus Elektrodenschlamm?

Lassen Sie sich kein Geld aus der Tasche ziehen!

Lassen Sie sich kein Geld aus der Tasche ziehen!

Es ist nicht möglich, nur mit einem Netzteil (oder einer Batterie) und etwas Silberdraht verwertbares kolloidales Silber herzustellen! Solche Geräte liefern in der Regel entweder zu wenig bis gar keine Silber-Partikel, oder, falls auf einen Vorwiderstand verzichtet wird, im schlimmsten Fall sogar mehrere Tausend ppm. Die Partikelgröße ist außerdem völlig unbekannt. Und unberechenbar sind sie in jedem Fall!

Einfaches Netzteil mit Lüsterklemme

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Bitte lassen Sie also die Finger von solchem Unsinn! Hier sparen Sie unter Garantie an der falschen Stelle.

Einfaches Steckernetzteil

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  • Kolloidales Silber wird nach wie vor am besten mit Niedrigspannung-Silbergeneratoren wie dem Ionic-Pulser® hergestellt.
  • Geräte ohne elektronische Regelung bzw. mit nur einem einfachen Widerstand sollten nicht verwendet werden.
  • Die eigene Herstellung ist in den meisten Fällen dem Kauf von Fertiglösung vorzuziehen.

Wenn Sie einen eigenen Kommentar abgeben oder eine Frage stellen möchten, gehen Sie bitte ans Ende der Seite.
 

33 thoughts on “Kolloidales Silber mit dem Ionic-Pulser®

  1. kraus Post author

    Wieviel mg sind denn ein Löffel vom Zink?
    admin:
    1 Teelöffel = 5 ml = 0,2 mg Zink
    1 Eßlöffel = 10 – 15 ml = 0,4 – 0,6 mg Zink

  2. Ute Post author

    Kann man den megahome Destiller auch für den Ionic-Pulser nehmen?
    admin:
    Das Megahome-Destilliergerät ist sogar sehr gut geeignet. Es liefert eine Leitfähigkeit von ca. 1-3 µS/cm. Laut Literatur sind unter 10 µS/cm zu verwenden. Also ein sehr guter Wert.

  3. heiner13 Post author

    wiviel Silberwasser kann man mit den Elektroden herstellen?
    admin:
    Das ist ganz von der Konzentration abhängig. Im Shop haben wir 150-200 Liter bei 25 ppm angegeben. Bei 50 ppm wären es etwa 80-100 Liter usw.

  4. thefish Post author

    Wie groß sind die Silberteilchen?
    admin:
    Gilt nur für den Ionic-Pulser – in der frischen(!) Lösung unter 7 nm, davon ca. 90% ca. 1 nm. Gilt für sämtliche Verfahren – Es sind unrelevante Angaben, da sich diese Größe permanent nach oben hin ändert. Nach wenigen Tagen oder sogar Stunden zeigen sich bereits ganz andere Werte. Deshalb sind auch Angaben wie “Unsere Partikel sind nur 0,75 nm groß” und ähnliche, völliger Unsinn.

  5. rotarius Post author

    Warum muß der Anodenschlamm weg? Ist der schädlich oder kann er einfach in der Lösung bleiben?
    admin:
    Bei den geringen Konzentrationen, von denen wir hier reden, kann ein gewisser Anteil von Silberoxid durchaus ignoriert werden. Nur drastisch höhere Mengen – wenn Sie grammweise reines Silberoxid verwenden würden – können ätzend und damit beim Verschlucken gesundheitsschädlich wirken und auch Augen, Atemwege und Haut reizen. Es sollte davon also so wenig wie möglich in der Lösung verbleiben. Der eigentlich sichtbare Schlamm, den Sie wahrscheinlich meinen, ist an der Katode zu sehen. Dabei handelt es sich um angelagerte Silberteilchen von unbekannter Größe. Letzteres ist der Grund, weshalb dieser Schlamm lieber entfernt werden sollte.

  6. kolibri4 Post author

    es gibt schon lange generatoren miz polwechsel ohne anodenschlamm. eure pulser sind veraltet!
    admin:
    Da sind Sie leider einem Irrtum aufgesessen. Der Polaritätswechsel erzeugt genauso Elektrodenschlamm, nur daß er hier ständig in der Lösung verteilt wird. Unter dem folgenden Link (bitte in den Browser kopieren) finden Sie die genaue Begründung und ein sehr anschauliches Video dazu: http://www.kolloidales-silber-technik.de/technik

  7. Cornelia Galler Post author

    meine Frage : gibt es einen Unterschied zwischen doppelt – damfpdestilliertem Wasser und doppelt destilliertem Wasser ? was ist für die Herstellung von kolloidalem Silber am besten ?
    admin:
    Bei doppelt dampfdestilliertem Wasser wird, wie der Name schon sagt, zweimal destilliert, was natürlich zu einer höheren Reinheit führt. Wenn nur doppelt destilliert dasteht, kann es sich auch um dampfdestilliertes Wasser handeln, es kann aber genau so gut auf anderem Wege (z.B. Ionenaustauscher) hergestellt worden sein. Die erreichten Werte entsprechen dann dem zweifach dampfdestillierten Wasser. Für die Herstellung von kolloidalem Silber empfehlen wir in der Regel einfach destilliertes Wasser, da die reineren Wässer zu erhöhten Bildung von Elektrodenschlamm führen.

  8. Brigitta Müller Post author

    Wenn die Elektroden, außer Gold, in die Buchse des IONIC-PULSER gesteckt werden, ist es dann gleichgültig ob unten oder oben?
    admin:
    Nein, die Richtung sollte immer die selbe sein, damit sie nur auf einer Seite abgenutzt werden. Mit der Zeit werden die Elektroden immer dünner, so daß sie bei beidseitiger Abnutzung irgendwann keinen Halt mehr hätten.

  9. Udo Dittberner Post author

    Ich hätte gerne gewusst, welchen maximalen Strom liefert das Gerät, wie breit ist der Stromimpuls (mS) und wie ist die Taktgeschwindigkeit? MfG
    admin:
    Der maximale Strom an den Elektroden liegt unter 6 mA. Zum Impuls können wir hier keine Aussage machen. Falls Sie mit der Taktgeschwindigkeit einen Polaritätswechsel meinen, den gibt es beim Ionic-Pulser nicht. Wenn Interesse an einer Begründung dazu besteht, können Sie unter folgendem Verweis unsere Ausführungen lesen: http://www.kolloidales-silber-technik.de/technik/index.html.

  10. Sigrid Post author

    Ich stelle das Silberwasser nun schon lange her. In letzter zeit habe ich das Problem, dass kleine Partikel des Silbers im Wasser sind. Ich siebe das fertige Wasser ab, aber ich möchte wissen, ob das normal ist. Die Silberstäbe sind recht neu, das Wasser ist von guter Qualität. Könnte es sein, dass der Generator irgendwann aufgibt?
    admin:
    Dabei handelt es sich ebenfalls um einen normalen Vorgang – es bildet sich so genannter Elektrodenschlamm (Silberoxid), ein unvermeidliches Nebenprodukt der Elektrolyse. Wenn Sie die fertige Lösung filtern, sind Sie auf dem richtigen Weg. Eine ausführlichere Erklärung finden Sie unter folgendem Verweis: http://www.kolloidales-silber-technik.de/elektroden/index.html.
    Nachtrag:
    Beim Elektrodenschlamm handelt es sich um angelagerte Silberpartikel, nicht wie irtümmlicherweise angenommen, um Silberoxid. Eine genauere Beschreibung ist unter dem genannten Verweis zu finden.

  11. Jana Post author

    Meine Frage: Ist ein Wasser das mit gekoppelter Umkehrosmose – Ionenaustauschsystem hergestellt wurde und eine Restverschmutzung von 0,1 – 0,4 microsiemens hat geeignet zur Herstellung von kolloidalem Silber? Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
    admin:
    Wenn es tatsächlich 0,1 – 0,4 µS/cm sind, ist das Wasser natürlich geeignet. Da sich ein Ionentauscher im System befindet, ist dieser Wert ja auch sehr wahrscheinlich.

  12. conny Post author

    eine stromregelung ist dafür da,damit man etwas abstimmen u begrenzen kann – also – wortklauberei. zwischen teile u gramm ist auch ein riesen unterschied – 1gramm in einem liter kann im ganzen sein oder auch zerlegt in ´zig teile,doch nicht bei der bezeichnung ppm. daß niedrigspannung zur herstellung besser geeignet ist,leuchtet mir ein – schlage ich fest auf einen stein,fallen auch große brocken – die partikel sollen ja so fein wie möglich sein,also mit gefühl (u zeit). solch gerät für mich leider zu teuer,doch für unwissende akzeptabel kein fehlkauf. lg össi
    admin:
    Lesen Sie einfach mal die ausführlichen Informationen unter folgenden Verweisen:
    Zur Stromregelung: http://www.kolloidales-silber-technik.de/technik/index.html
    Zur ppm-Angabe: http://www.kolloidales-silber-technik.de/konzentration/index.php.

  13. rotarius Post author

    Also wäre es egal, ob bei 20ppm 1, 1000 oder 100000 Partikel drin sind, haupsache sie wiegen 20mg?
    admin:
    Das ist richtig, wenn das Dispersionsmittel (Wasser) 1 Liter beinhaltet. Eine Einschränkung gibt es aber doch, nämlich dann, wenn wir von einer Dispersion reden. Und kolloidales Silber ist eine Dispersion. Bei dieser sind die Partikel laut Definition kleiner als 1000 nm.

  14. Siegfried Schlenker Post author

    Da der Gesamt-Silbergehalt sowie die Partikelgrößen, vom Laien nicht messbar sind, wer garantiert mir dann für die Richtigkeit der Werte??
    admin:
    Beim Ionic-Pulser verhält sich die Konzentration proportional zur Herstellungszeit. Wie bereits erwähnt, wurden die entsprechenden Zeiten durch zahlreiche Versuchsreihen ermittelt und fanden Ihren Niederschlag in der mitgelieferten Tabelle. Eine bessere Garantie kann nicht gegeben werden, weder beim Kauf von fertigen Dispersionen noch beim Erwerb irgend eines Silbergenerators. Es müßten regelmäßig unabhängige Analysen durchgeführt werden, was aber im Bereich vierstelliger Summen unbezahlbar wäre.

  15. regina Post author

    Ich hab gelesen dass man das wasser nir im glas erhitzen darf. Ihr nehmt aber einen edestahlkocher?
    admin:
    Das Wasser können Sie in einem beliebigen Gefäß erhitzen. Nur die Herstellung (Elektrolyse) muß in einem Glas erfolgen. Das wird häufig verwechselt.

  16. Susann Issleib Post author

    Hallo, kolloidales Silberwasser ist empfindlich bei elektromagnetischen Feldern. Beim Transport wird es aber denen doch mehrfach ausgesetzt – Scanner im Paketzentrum usw. Damit ist das Wasser doch unbrauchbar, oder?
    admin:
    Die Scanner arbeiten auf Infrarot-Basis und stellen damit keine Gefahr dar. Während des Transportes ist kolloidales Silber nicht stärker gefährdet als bei Ihnen zu Hause. Ausgenommen sind natürlich Transporte wie z.B. per Flugzeug. Bei Letzterem empfehlen wir, die Flaschen wenigstens in Alufolie einzuwickeln.

  17. Ralf Kuhn Post author

    Jetzt bin ich doch ziehmlich verblüfft. Hab ich in meiner 20 jährigen Praxiserfahrung als Elektroniker im Bereich Kolloidgeneratorenentwicklung irgendwas verpasst? Wo bitte ist der Unterschied zwischen einer Stromregelung und Strombegrenzung bei Ihren Silbergeneratoren? Wozu ist bitte eine STROMREGELUNG für diesen Zweck notwendig? Ein Ionic- Pulser besitzt NACHWEISLICH KEINE Stromregelung ! Und wieder wird der Kunde durch solche Aussagen in die Irre geführt. Wie auf allen Ihren Homepages und Shops! Weiterhin: Es gibt nachweislich KEINE (!) Laboruntersuchungen bezüglich der tatsächlich hergestellten Konzentrationen mit einem Ionic- Pulser ! Dies kann belegt werden. Wie dumm ist denn die Aussage : Partikelanzahl hat nichts mit der Konzentration zu tun? Bei ppm???? = parts per million …… Sorry für meine Erregung. Es grüßt aus Isselburg Ralf Kuhn
    admin:
    Werter Herr Kuhn, der Name sagt es bereits – bei einer Strombegrenzung wird der Strom auf einen Maximalwert begrenzt, meistens einfach durch einen Vorwiderstand. Bei einer Stromregelung wird eine bestimmte Stromstärke mittels elektronischer Regelung konstant gehalten. Nur durch eine entsprechende Regelung kann auch eine genaue Konzentration des Silbers gewährleistet werden. Auf der folgenden Seite haben wir es ausführlicher erklärt: Stromregelung und Strombegrenzung. Selbstverständlich arbeitet der Ionic-Pulser mit einer Regelung. Mit einem einfachen Amperemeter läßt sich das leicht nachprüfen.
    Was die Laboruntersuchungen betrifft, so kann jeder Interessierte eine Zusammenfassung des Energiemedizinischen Instituts Berlin (EMS) bei uns anfordern, da die Untersuchungen in mehreren Labors im Auftrag des EMS erfolgten.
    PPM – Teile pro Million – ist eine Verhältnisangabe, gleichbedeutend mit Milligramm pro Liter (mg/L). Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um einen oder mehrere Partikel handelt, sondern das Gewicht ist ausschlaggebend. Auch das kann auf unseren Seiten (kolloidales-silber-technik.de/konzentration) und in vielen Lexika nachgelesen werden.

  18. Monika Menzel Post author

    Wie kann ich feststellen, das die Silber Elektroden verbraucht sind? Danke für eine Antwort.
    admin:
    Die Elektroden nutzen sich mit der Zeit ab. Wenn sie so dünn geworden sind, daß sie abzubrechen drohen, sollten sie gewechselt werden. Ein Beispiel finden Sie HIER.

  19. Bruns Post author

    wenn die konzentration des Silbers in der fertigen dispersion nicht messbar ist, wie kann dann die ppm des KS festgestellt werden?
    admin:
    Durch zahlreiche Versuchsreihen mit Messungen, Tests und Berechnungen konnte ein klares Verhältnis von Herstellungszeit und Konzentration entwickelt werden. Für den Ionic-Pulser ist aus diesem Grund eine Tabelle mit Herstellungszeiten zur Konzentrationshandhabung erstellt worden.
    Ansonsten kann das nur ein Speziallabor für Edelmetallanalytik.

  20. Körner Roland Post author

    Werte Damen u.Herren. Kann das destillierte Wasser welches mit einem Megahome Destiller hergestellt wurde als Grundlage für die Weiterverwendung zu Kolloidalem Silber mit dem Ionic-Pulser der Marke Medionic benützt werden ? Ist eine doppelte Destillation notwendig oder von Vorteil ? Vielen Dank für Ihra Antwort Roland Körner.
    admin:
    Sehr geehrter Herr Körner, das Wasser aus dem Megahome ist für kolloidales Silber sehr gut geeignet. Die Leitfähigkeit bei Destilliergeräten dieser Bauart liegt bei 1-3 µS/cm. Unsere Empfehlung liegt bei kleiner 5 µS/cm. Ein optimaler Wert also. Eine doppelte Destillation halten wir in diesem Zusammenhang für unnötig.

  21. elfriede kandler Post author

    Hab eine Frage: wofür verwendet mn zb. Colloid Silver? vielen Dank im Vorraus Elfriede kandler
    admin:
    Das ist eine Frage, deren Beantwortung uns das Heilmittelwerbegesetz an dieser Stelle verbietet. Da können wir nur um Verständnis bitten.

  22. Ellen Arnolds Post author

    Hallo, wenn ich die Silberstäbe nach der Herstellung mit einem Papiertuch säubere bleibt bei einem Stab immer noch etwas Schwarzes , das ich nicht richtig abbekomme. Hat dies Auswirkungen oder wie kann ich es entfernen? Danke für Ihre Antwort….
    admin:
    Die Elektroden müssen nicht vollständig gereinigt werden. Das ist auch kaum möglich, da sie im Laufe der Zeit immer poröser werden. Der Hinweis auf die Benutzung von Stahlwolle ist in diesem Zusammenhang zwar gut gemeint, nur werden damit die Elektroden unnötig stark beansprucht.

  23. fox Post author

    Wie soll ein strom im destillierten wasser fleissen?
    admin:
    Selbst das reinste Wasser besitzt noch eine geringe Leitfähigkeit, die für die Herstellung von kolloidalem Silber genutzt werden kann. Wenn Sie sich eingehender mit dieser Thematik beschäftigen möchten, können Sie sich über das Phänomen der Autoprotolyse informieren.

  24. fox Post author

    die elektrolyse von silber kann auch schaedliche silbersalze erzeugen
    admin:
    Das kann nur geschehen, wenn man an Stelle von destilliertem Wasser Leitungswasser oder Mineralwasser verwendet. Bei einer sauberen Arbeit mit destilliertem Wasser entstehen keine Silbersalze.

  25. Ralf Kuhn Post author

    Hallo Herr Kossorz, es ist immer wieder verwunderlich, wie Sie mit neuen Ideen, den Kunden zu verunsichern, Werbung machen. Diesmal bezüglich Ihrer Silberelektroden. Machmal ist weniger mehr, auch für Ihren Shop. Nach Ihren Werbemethoden weiß der Kunde garnicht mehr, was er glauben soll. Freundliche Grüße! Ralf Kuhn
    admin:
    Sehr geehrter Herr Kuhn, an erster Stelle versuchen wir zu informieren! Kunden sollen nicht irgend etwas glauben, sondern Wissen sammeln und selber nachdenken. Und das tun die meisten zum Glück.
    Würde im Internet nicht so viel gravierender Unsinn geschrieben, könnten wir uns auch in unseren Texten zurückhalten. Das würde uns viel Arbeit ersparen.
    Die Angaben zu den Silberelektroden auf dieser Webseite entstammen den Aussagen einer größeren Silberscheideanstalt.
    Wo genau versuchen wir Ihrer Meinung nach, Kunden zu verunsichern?

  26. B. Maier Post author

    Bei der Herstellung von KS 50 ppm schwimmen, nach dem Herausnehmen der Silberstäbe, meist einige winzige silberne Partikel auf der Oberfläche. (Bei KS 25 ppm ist das noch nie vorgekommen.) Ist das ok oder sollte ich die Teilchen [...] entfernen? Ebenso stellte ich beim Nachfüllen meiner Sprayflasche fest, dass das Plastikröhrchen einen grauen Belag hatte, ebenso wie die Innenwand der Flaschen. Dieser lässt sich mit einem Küchentuch leicht abreiben. [...] Die Zubereitung mache ich mit dem Original Ionic-Pulser, alles wie in der Anleitung beschrieben. Freundliche Grüße B. M.
    admin:
    Bei diesen Partikeln handelt es sich um sogenannten Elektrodenschlamm, der sich während der Elektrolyse unterschiedlich stark bilden kann. Es ist einfach eine Verbindung von Sauerstoff mit dem Silber an der Elektrodenoberfläche und kann mit einem einfachen Kaffeefilter entfernt werden.
    Die genannten Ablagerungen von Silber entstehen mit der Zeit an den Gefäßwänden. Offensichtlich spielt hier die Beschaffenheit des Materials der Gefäße eine wichtige Rolle. Laborgläser beschlagen z.B. besonders stark. Für den Sprühkopf empfiehlt es sich, diesen nach Gebrauch wieder zu entfernen.
    Nachtrag:
    Der genannte Elektrodenschlamm bildet sich nur an der einen Elektrode und besteht aus angelagerten Silberpartikeln. Die Entfernung erfolgt wie oben beschrieben. Der dunkle Belag an der anderen Elektrode ist auf die Oxidation zurückzuführen.

  27. Ulrich Seitz Post author

    Im Angebotstext steht. man benötigt noch einen Trichter und einen Kaffeefilter, welchen Zweck hat der Kaffeefilter? Danke U.S.
    admin:
    Gelegentlich bildet sich sichtbarer Elektrodenschlamm, der sich auch von den Elektroden lösen kann. Mit einem einfachen Kaffeefilter kann man diesen leicht entfernen.

  28. heiner13 Post author

    ich habe mit dem Ionic Pulser pro zum ersten mal Silberwasser hergestellt. An einer Elektrode bilden sich Luftbläschen, die andere wird mit der zeit dunkel. Im Internet habe ich gelesen, dass diese Ablagerungen angeblich nicht sein dürfen. Was können sie mir dazu sagen? Wie sollen bzw. dürfen die Elektroden aussehen?
    admin:
    Diese Ablagerungen sind eine Oxidation der Elektrodenoberfläche. Bei einem funktionierenden Gerät ist diese auch immer vorhanden. Die Stärke ist vor allem abhängig von der Wasserqualität – je reiner das Wasser, desto stärker die Elektrodenschlamm-Bildung. Mehr dazu können Sie unter folgendem Link lesen: http://www.kolloidales-silber-technik

  29. E.S. Post author

    wie lange ist das silberwasser haltbar?
    admin:
    Man geht davon aus, daß die Wirksamkeit des kolloidalen Silbers ganz allmählich nachläßt. Sie können es aber mindestens drei Monate ohne spürbare Wirkungseinbuße verwenden. Es empfiehlt sich jedoch grundsätzlich, KS so frisch wie möglich zu verwenden.

  30. Ulrike Ehmann Post author

    Ich habe bei Ihnen einen Ionic-Pulser R. Meine Frage: Kann man mit kolloidalen Silber eine Nasenspülung anwenden – und wenn – in welcher Form bzw. Konzentration? Vielen dank im Voraus U. E.
    admin:
    Fragen nach Behandlungen, evtl. Dosierungen usw. dürfen wir Ihnen leider nicht beantworten. Im Zusammenhang mit unserem Angebot wäre das ein Verstoß gegen das Heilmittelwerbegesetz (HWG). Bitte haben Sie dafür Verständnis.

  31. derkrebser Post author

    auf meinem tds-meter ist aber ppm angegeben
    admin:
    Das ist bei den meisten so. Aber wie schon gesagt, diese Geräte sind nur für reine Lösungen geeignet (z.B. Salzlösung), nicht für Dispersionen wie kolloidales Silber.

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